KI und internationale Rekrutierung prägen den Arbeitsmarkt 2026
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News
Zusammenfassung: KI-Tools beschleunigen Auswahlprozesse, während internationale Recruiting-Modelle Fachkräfte gewinnen und begleiten; menschliche Kontrolle bleibt entscheidend.
KI, internationale Rekrutierung und Fachkräftesicherung prägen den Recruiting-Pressespiegel
LinkedIn kündigt Hiring Assistant 2 für Recruiter an
LinkedIn kündigt mit dem Hiring Assistant 2 ein KI-Tool an, das Recruiter bei der Auswahl geeigneter Kandidat:innen unterstützen soll. Der Einsatz erfolgt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels: 53 Prozent der von LinkedIn befragten Personaler:innen bezeichneten den Mangel an Fachkräften als größte Herausforderung in ihrem Job.
Die Angaben stammen aus einer von LinkedIn beauftragten Befragung durch Censuswide. Zwischen Anfang und Mitte Mai 2026 wurden dafür 750 Recruiter in Deutschland befragt. Bereits zuvor sahen 81 Prozent der Befragten in KI eine Möglichkeit, versteckte Talente zu finden.
Nach Angaben von LinkedIn sollen neue Funktionen ab November für internationale User verfügbar sein, die den Hiring Assistant auf Englisch nutzen. Wann das neue Tool auf Deutsch verfügbar sein wird, ist laut OnlineMarketing.de bisher nicht bekannt.
Der Assistant soll den Vorauswahlprozess beschleunigen und die Zahl der zu prüfenden Profile um 83 Prozent reduzieren. Die Vorauswahl soll im Median in nur sechs Minuten abgeschlossen sein. Das System soll dabei Analyse-, Speicher- und Personalisierungsfunktionen nutzen, Informationen aus Bewerbungsmanagementsystemen einbeziehen und den Talentpool zentral verwalten.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Personaler:innen mit Fachkräftemangel als größter Herausforderung | 53 Prozent |
| Recruiter:innen, die in KI eine Chance für versteckte Talente sehen | 81 Prozent |
| Rückgang der weltweiten Neueinstellungen | 30 Prozent |
| Anstieg der Bewerbungen pro Bewerber:in gegenüber dem Niveau vor der Pandemie | 30 Prozent |
| Weniger zu prüfende Profile durch den Hiring Assistant 2 | 83 Prozent |
| Median der Dauer für die Vorauswahl | sechs Minuten |
Das Tool soll außerdem vernetzte Anwendungen einbinden, über die Kandidat:innen ihre Skills direkt im Profil präsentieren können. Recruiter sollen dadurch ein umfassenderes Bild erhalten und seltener zwischen verschiedenen Systemen wechseln müssen. In einer weiteren, im August 2026 von Censuswide im Auftrag von LinkedIn durchgeführten Studie wurden 500 US-amerikanische Personalvermittler:innen und Talentakquise-Expert:innen sowie 500 US-amerikanische Führungskräfte der C-Suite in Unternehmen mit mehr als 200 Angestellten befragt.
OnlineMarketing.de weist zugleich auf die Grenzen automatisierter Bewertungen hin. Unentdeckte Talente, Quereinsteiger:innen und Personen mit relevanten Soft Skills könnten durch ein KI-Raster übersehen werden. Eine Studie der KI-Plattform i10x.ai zeigte laut dem Bericht zudem, dass Bewerber:innen abhängig vom verwendeten KI-Tool bis zu 42 Prozentpunkte Hire Rate verlieren können. Lebensläufe, die von Gemini geschrieben wurden, erhielten dabei durchschnittlich die besten Einstellungsraten.
„Wichtig bleibt am Ende des Recruiting-Prozesses damit nach wie vor die Überprüfung von Personaler:innen, welche die KI-Bewertung sorgfältig überprüfen und einschätzen.“
Infobox – OnlineMarketing.de: LinkedIn setzt auf eine schnellere KI-gestützte Vorauswahl, betont wird jedoch die weiterhin notwendige menschliche Kontrolle. Der deutschsprachige Starttermin des Hiring Assistant 2 ist nicht bekannt.
Hergarten baut Recruiting-Struktur für Berufskraftfahrer in der Türkei auf
Die Hergarten Gruppe hat im September die deutsch-türkische Beratungs-, Recruiting- und Projektgesellschaft Hergarten & Kurtuldu Consulting mit Sitz in Çeşme in der Provinz İzmir gegründet. Das teilte das Unternehmen am 29. September in einer Presseaussendung mit, wie Logistik Heute berichtet.
Im Mittelpunkt steht die Gewinnung von Berufskraftfahrern aus der Türkei für Arbeitgeber in Deutschland. Die ausgewählten Bewerber sollen bereits vor ihrer Ausreise auf den Einsatz vorbereitet und auch nach ihrer Ankunft begleitet werden.
Das Angebot richtet sich nicht nur an Hergarten selbst. Der Bewerberpool soll perspektivisch auch anderen Speditionen zur Verfügung stehen. Mehrere Unternehmen aus der Transportbranche haben sich laut Bericht bereits als Partner dem Konzept angeschlossen.
Der vorgesehene Prozess umfasst die Kandidatensuche und Vorauswahl, die sprachliche und integrative Vorbereitung sowie die Begleitung bei Behördenverfahren. Auch Fragen zur Fahrerlaubnis und zu notwendigen Qualifikationen sollen berücksichtigt werden.
- Deutschkurse und praxisbezogene Fachsprache für die Logistik
- Integrationsmodule
- Prüfung der erforderlichen Dokumente
- Vorbereitung auf notwendige Qualifikationen
- Begleitung bei Behördenverfahren
Als Grund für den Schwerpunkt auf die Türkei nennt die Hergarten Gruppe einen dort vorhandenen Pool an Berufskraftfahrern. Ein Teil der Kandidaten verfüge bereits über Berufserfahrung und entsprechende Fahrerlaubnisse. Dieser Bewerbermarkt soll mit dem Personalbedarf deutscher Unternehmen verbunden werden.
„Wir jammern nicht – wir machen. Der Fachkräftemangel in unserer Branche ist real, aber er ist kein Schicksal, dem man sich einfach ergeben muss.“
Die Unterstützung soll nach der Vermittlung eines Arbeitsplatzes fortgesetzt werden. Geplant sind Hilfen bei der Ankunft, bei Behördengängen, bei der Wohnraumsuche und beim Arbeitsstart. Außerdem sollen die Fahrer bei Prozessen mit Fahrschulen und Industrie- und Handelskammern begleitet werden.
Nach 30, 60 und 90 Tagen sind strukturierte Kontrollen vorgesehen. Dokumentierte Abläufe, festgelegte Zuständigkeiten sowie die Einbindung zuständiger Behörden und externer Fachberater sollen transparente und rechtssichere Verfahren ermöglichen.
Bei Bedarf will die Gesellschaft auch Themen wie Familiennachzug, Schulen und die Wohnsituation begleiten. Für die Umsetzung ist ein Netzwerk mit Fahrschulen, Sprachschulen, Industrie- und Handelskammern beziehungsweise Bildungsträgern, Rechts- und Steuerberatern, Arbeitgebern sowie Wohnraumanbietern in Deutschland und der Türkei vorgesehen.
Für 2027 plant das Unternehmen eine Skalierungsphase. In diesem Zeitraum soll das Konzept auch auf Branchen außerhalb der Logistik übertragen werden. Neben Recruiting und Integration werden als mögliche weitere Geschäftsfelder Logistik- und Unternehmensberatung, Unterstützung beim Markteintritt, Projektmanagement sowie Energie- und Infrastrukturprojekte genannt.
Infobox – Logistik Heute: Hergarten & Kurtuldu Consulting soll Berufskraftfahrer aus der Türkei für den deutschen Arbeitsmarkt gewinnen, vorbereiten und nach der Ankunft begleiten. Ein zentraler Bestandteil sind Kontrollen nach 30, 60 und 90 Tagen sowie ein Netzwerk aus Bildungs-, Behörden- und Integrationspartnern.
The Cognitive setzt auf Live-Interviews mit künstlicher Intelligenz
Das kanadische Recruiting-Softwareunternehmen The Cognitive hat einen Live-KI-Interviewer für seine Recruiting-Plattform vorgestellt. Die Lösung führt adaptive Zwei-Wege-Videointerviews, die sich in Echtzeit an die Antworten der Kandidat:innen anpassen, statt ausschließlich aufgezeichnete Antworten auf eine feste Fragenliste zu verwenden.
Das System richtet sich an Unternehmen, die große Bewerberzahlen für vergleichbare Rollen prüfen, darunter Stellen in Customer Support, Vertrieb und Operations. Der KI-Interviewer soll auf die konkreten Antworten eingehen, bei unvollständigen Aussagen nach Beispielen fragen und zusätzliche Erläuterungen einholen.
Nach jedem Gespräch erstellt die Plattform eine schriftliche Bewertung, die mit konkreten Belegen aus dem Interview verknüpft ist. Recruiter sollen dadurch nachvollziehen können, warum eine Kandidatin oder ein Kandidat entsprechend bewertet wurde.
| Plattformangabe | Wert |
|---|---|
| Abschlussquote der Live-Interviews | über 90 Prozent |
| Abschlussquote bei einseitigen Videoaufzeichnungen | 40 bis 60 Prozent |
| Verfügbarkeit von Shortlists laut Unternehmen | innerhalb von 24 Stunden |
| Anbindungen an Bewerbermanagementsysteme | mehr als 40 |
| Rollenvorlagen | mehr als 50 |
| Branchen-Playbooks | 16 |
| Zeit bis zur Einstellung laut Unternehmen | etwa 10 Tage |
| Zurückgewonnene Arbeitszeit pro Woche | 15 bis 20 Stunden |
The Cognitive verbindet den Live-Interviewer mit weiteren Recruiting-Funktionen. Recruiter können Kandidat:innen mit verifizierten Kontaktdaten suchen, sie kontaktieren, zu Interviews einladen und anschließend eine nach Belegen bewertete Shortlist erhalten. Kandidat:innen, die für eine Rolle gefunden wurden, bleiben in einem dauerhaften Pool für diese Rolle gespeichert.
Laut Unternehmensangaben haben Teams, die den vollständigen Workflow einsetzen, die Zeit bis zur Einstellung auf etwa 10 Tage reduziert. Außerdem sollen 15 bis 20 Arbeitsstunden pro Woche zurückgewonnen worden sein, die zuvor für Terminplanung und Erstscreening aufgewendet wurden.
„Wir haben den Interviewer entwickelt, um ein echtes Gespräch zu führen, die Rückfrage zu stellen, die ein guter Recruiter stellen würde, und seine Begründung zu zeigen.“
Die Plattform arbeitet laut The Cognitive mit mehr als 40 Bewerbermanagementsystemen zusammen und umfasst mehr als 50 Rollenvorlagen sowie 16 Branchen-Playbooks. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Toronto, Kanada, und bietet Recruiting-Software für Recruiting- und Talentakquisitionsteams verschiedener Branchen an.
Infobox – FinanzNachrichten.de: The Cognitive kombiniert Live-Interviews mit automatisierter Kandidatensuche, Kontaktaufnahme und Shortlisting. Die Bewertungen sollen auf konkreten Interviewbelegen beruhen und die menschliche Entscheidung in der letzten Auswahlphase unterstützen.
Variosystems harmonisiert internationales Recruiting mit SmartRecruiters
Variosystems will sein internationales Recruiting mit SmartRecruiters for SAP SuccessFactors vereinheitlichen. valantic implementierte dafür laut PresseBox innerhalb von sieben Wochen eine einheitliche Plattform für fünf Länder.
Die Meldung wurde am 30.09.2026 veröffentlicht und als Story von valantic GmbH eingeordnet. Die Einführung soll die internationalen Recruiting-Prozesse von Variosystems auf einer gemeinsamen Plattform zusammenführen.
Weitere inhaltliche Einzelheiten zur konkreten Umsetzung, zu den fünf Ländern oder zu einzelnen Prozessschritten enthält der vorliegende Beitrag der PresseBox nicht. Genannt werden jedoch die beteiligten Lösungen SmartRecruiters und SAP SuccessFactors sowie der Zeitraum von sieben Wochen für die Implementierung.
valantic beschreibt sich als Digital Consulting-, Solutions- und Software-Gesellschaft. Nach Angaben der PresseBox vertrauen über 500 Blue-Chip-Kunden auf das Unternehmen, darunter 33 von 40 DAX-Konzernen. valantic beschäftigt mehr als 4.300 Digitalisierungsexpertinnen und -experten und ist in über 20 Ländern weltweit vertreten.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Dauer der Implementierung | sieben Wochen |
| Anzahl der Länder | fünf |
| Kunden von valantic | über 500 |
| DAX-Konzerne unter den Kunden | 33 von 40 |
| Digitalisierungsexpertinnen und -experten | mehr als 4.300 |
| Länder mit Präsenz | über 20 |
| Für 2026 erwarteter Umsatz | 650 Mio. Euro |
valantic gibt außerdem an, in den vergangenen fünf Jahren etwa 2.000 Digitalisierungsprojekte umgesetzt zu haben. Das Unternehmen berät zu Themen der digitalen Transformation, Corporate Performance, Daten und künstlicher Intelligenz sowie zur Optimierung von Unternehmensprozessen.
Infobox – PresseBox: Variosystems erhält eine einheitliche Recruiting-Plattform für fünf Länder. Die Implementierung durch valantic soll innerhalb von sieben Wochen erfolgt sein.
Physiotherapiepraxen setzen auf internationale Fachkräfte
Der Fachkräftemangel in der Physiotherapie verschärft sich laut einer über Presseportal verbreiteten Mitteilung der Frese Recruiting GmbH. Viele Praxen finden demnach trotz hoher Nachfrage kaum qualifizierte Bewerber und müssen Patient:innen auf lange Wartelisten setzen.
Nach offizieller Schätzung fehlen in Deutschland rund 11.000 Physiotherapeut:innen. Innerhalb der Branche ist laut Mitteilung teilweise sogar von deutlich mehr als 30.000 offenen Stellen die Rede. Gleichzeitig kommen jährlich nur etwa 2.500 neu ausgebildete Fachkräfte hinzu.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Fehlende Physiotherapeut:innen nach offizieller Schätzung | rund 11.000 |
| In der Branche genannte Zahl offener Stellen | deutlich mehr als 30.000 |
| Jährlich neu ausgebildete Fachkräfte | etwa 2.500 |
| Möglicher Mehrumsatz durch einen zusätzlichen Therapeuten | rund 100.000 Euro pro Jahr |
Die Folgen des Personalmangels zeigen sich laut Bericht unmittelbar im Praxisalltag. Patient:innen warten teilweise wochenlang auf Termine, während die bestehenden Teams stärker belastet werden. Praxisinhaber übernehmen dadurch häufig selbst wieder mehr Behandlungen.
Ein zusätzlicher Therapeut kann einer Praxis laut Mitteilung rund 100.000 Euro Mehrumsatz pro Jahr ermöglichen. Bleibt eine Stelle dauerhaft unbesetzt, fehlt entsprechend Behandlungskapazität. Internationale Rekrutierung soll den Bewerberkreis erweitern und Praxen Zugang zu gut ausgebildeten Physiotherapeut:innen aus Ländern eröffnen, in denen der heimische Arbeitsmarkt nicht genügend Beschäftigungsmöglichkeiten bietet.
Für eine nachhaltige Besetzung müssen Sprache und Anerkennung frühzeitig geklärt werden. Physiotherapeut:innen benötigen nicht nur allgemeine Deutschkenntnisse, sondern müssen Beschwerden verstehen, Behandlungen erklären und sicher mit Patient:innen kommunizieren können. Die Sprachausbildung sollte deshalb möglichst bereits im Herkunftsland beginnen und auch Fachsprache sowie typische Gesprächssituationen umfassen.
Das Anerkennungsverfahren bringt zusätzliche organisatorische Anforderungen mit sich. Da die Anerkennung in der Zuständigkeit der Bundesländer liegt, können vergleichbare Qualifikationen unterschiedlich bewertet werden. Hinzu kommen Visaverfahren, Termine bei Auslandsvertretungen und Wartezeiten.
- Sprachliche Vorbereitung einschließlich Fachsprache
- Klärung der beruflichen Anerkennung
- Begleitung bei Visaverfahren und Behördenterminen
- Unterstützung bei Wohnungssuche, Anmeldung, Bankkonto und Versicherung
- Vorbereitung des bestehenden Praxisteams
- Fester Ansprechpartner nach dem Arbeitsstart
- Weiterlaufende Sprachförderung
Die Integration soll bereits vor dem ersten Arbeitstag beginnen. Auch das bestehende Team müsse wissen, wie die Anerkennungsphase abläuft, welche Tätigkeiten bereits ausgeübt werden dürfen und an wen es sich bei Fragen wenden kann.
Für die langfristige Bindung seien außerdem Fortbildungen, Spezialisierungen und Entwicklungsmöglichkeiten wichtig. Nach abgeschlossener Anerkennung gehörten gleiche Aufgaben, Chancen und eine vergleichbare Bezahlung wie bei deutschen Kolleg:innen dazu.
Die Frese Recruiting GmbH weist darauf hin, dass Schwierigkeiten gerade zwischen dem dritten und sechsten Monat auftreten können, wenn die erste Orientierung abgeschlossen ist und der Arbeitsalltag zur Routine wird. Unterstützung beim Familiennachzug und beim Einleben am neuen Wohnort könne ebenfalls Einfluss darauf haben, ob internationale Fachkräfte langfristig bleiben.
Infobox – Presseportal: Internationale Physiotherapeut:innen werden als wichtige Ressource gegen den Personalmangel beschrieben. Entscheidend für eine dauerhafte Integration sind nach dem Bericht die Verbindung von Rekrutierung, Sprache, Anerkennung, organisatorischer Unterstützung und beruflichen Perspektiven.
Quellen:
- LinkedIns Hiring Assistant 2 verspricht Next Gen Recruiting mit AI
- Fahrermangel: Logistikdienstleister Hergarten baut Recruiting-Struktur in der Türkei auf
- GetFeatured: The Cognitive Adds Live Two-Way AI Interviews to Its Recruiting Platform for High-Volume Hiring Teams
- Premiere in DACH: Variosystems harmonisiert internationales Recruiting mit SmartRecruiters for SAP SuccessFactors
- Die Messe für Recruiting, Personalmanagement, BGM und Weiterbildung
- Physiotherapeuten fehlen überall: Warum ausländische Fachkräfte für viele Praxen zur Schlüsselressource werden