LinkedIn testet Meldefunktion für KI-Slop – EY-Recruiterin warnt Bewerber geschniegelt?
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News
Zusammenfassung: LinkedIn testet eine KI-Slop-Markierung als Feedback für den Feed; Auswirkungen auf Reichweite und Autoren bleiben offen. Der EY-Recruiting-Tipp ist nicht überliefert.
LinkedIn führt Meldefunktion für sogenannte KI-Slop-Inhalte ein
LinkedIn hat angekündigt und teilweise bereits eingeführt, dass Nutzer Beiträge als „KI-Slop“ markieren können. Die neue Auswahl erscheint bei einigen, aber nicht bei allen Nutzern über das Drei-Punkte-Menü eines Beitrags und steht dort über der Funktion zum Melden eines Beitrags.
Der Begriff „Slop“ bezeichnet in diesem Zusammenhang digitale Inhalte von zweifelhafter Qualität. LinkedIn versteht darunter Inhalte, die mit geringem Aufwand erstellt wurden und wahrscheinlich von einer KI generiert sind, oberflächlich ausgefeilt wirken, aber einen klaren Standpunkt, eine einzigartige Perspektive oder Substanz vermissen lassen.
Hari Srinivasan, Chief Product Officer von LinkedIn, betonte zugleich, dass durch KI bearbeitete Texte nicht grundsätzlich verboten werden sollen. Viele Menschen verfeinerten ihre Gedanken mithilfe von KI; Nutzer sollten erkennen können, wann Inhalte unecht klingen.
„Viele Menschen verfeinern ihre Gedanken mithilfe von KI, und wir glauben, dass sie wissen möchten, wann diese unecht klingen.“
Nach Angaben von LinkedIn handelt es sich bei der neuen Option nicht um die Meldung eines Richtlinienverstoßes. Nutzer können damit ihr Desinteresse an Beiträgen signalisieren, die sie für „AI-Slop“ halten, und diese aus dem eigenen Feed entfernen. Das Feedback soll LinkedIn dabei helfen, besser zu verstehen, welche Inhalte Nutzer schätzen und welche professionellen Gespräche für ihre berufliche Entwicklung relevant sind.
Welche konkreten Folgen eine Markierung für den jeweiligen Beitrag hat, bleibt jedoch offen. LinkedIn beantwortete Fragen zu möglichen Falschmeldungen und zu negativen Auswirkungen auf die Reichweite nicht. Nach dem im Artikel beschriebenen Vorgehen ist eine Auswirkung auf den Algorithmus allerdings wahrscheinlich.
Beitragsinhaber werden derzeit nicht benachrichtigt, wenn ein Nutzer ihr Posting als KI-Slop markiert. LinkedIn prüft laut dem Bericht, wie Autoren künftig konstruktives Feedback geben werden können, und testet möglicherweise Hinweise in einem privaten Analyse-Dashboard.
Zusammenfassung: Die neue Funktion dient nach Angaben von LinkedIn zunächst als Feedbacksignal für den Feed und nicht als Meldung eines Regelverstoßes. Offen bleiben die Auswirkungen auf Reichweite und Beitragsinhaber sowie die genaue Abgrenzung von KI-Slop.
Quelle: Personalwirtschaft
Recruiting bei EY: Recruiterin warnt vor einem vermeidbaren Fehler
Business Insider Deutschland berichtet über eine Recruiterin bei EY und einen Fehler, den Bewerberinnen und Bewerber vermeiden sollten. Der vorliegende Quellenausschnitt enthält jedoch keine nutzbaren Angaben zum konkreten Fehler oder zu den Empfehlungen der Recruiterin.
Da der übermittelte Inhalt an dieser Stelle endet, lassen sich daraus keine weiteren Aussagen zu Bewerbungsunterlagen, Vorstellungsgesprächen oder dem Recruiting-Prozess bei EY ableiten.
Zusammenfassung: Der Titel kündigt einen Hinweis einer EY-Recruiterin zu einem vermeidbaren Fehler an. Der konkrete Inhalt ist im übermittelten Quellenausschnitt nicht enthalten.
Quelle: Business Insider Deutschland
Quellen: