NIS-2-Richtlinie: Cybersicherheit wird Chefsache für 30.000 Unternehmen
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Die NIS-2-Richtlinie verpflichtet 30.000 Unternehmen zur Cybersicherheit und macht die Geschäftsführung persönlich haftbar, während der HR-Monitor auf Diskrepanzen in der Mitarbeiterbewertung hinweist. KI im Recruiting verbessert Effizienz erheblich, indem sie Besetzungszeiten um 50 Prozent verkürzt.
NIS-2-Richtlinie: Persönliche Haftung für 30.000 Betriebe
Die Umsetzung der EU-weiten NIS-2-Richtlinie in deutsches Recht betrifft schätzungsweise 30.000 Unternehmen. Diese Regelung macht Cybersicherheit zur klaren Führungsaufgabe, wobei bei Pflichtverletzungen die persönliche Haftung der Geschäftsführung droht. Personalabteilungen sind gefordert, systematische Informationssicherheits-Management-Systeme (ISMS) zu unterstützen.
„Cybersicherheit wird zur Chefsache.“ - AD HOC NEWS
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die NIS-2-Richtlinie erhebliche Auswirkungen auf die Unternehmensführung hat und die Verantwortung für Cybersicherheit klar definiert wird.
HR-Monitor 2026: 97 Prozent überschätzen ihre Leistung massiv
Der McKinsey HR Monitor 2026 zeigt, dass 97 Prozent der deutschen Beschäftigten ihre eigene Leistung als mindestens durchschnittlich einschätzen, während Personalmanager rund 19 Prozent der Belegschaft als unterdurchschnittlich bewerten. Diese Diskrepanz verdeutlicht die Notwendigkeit strukturierter Feedback-Prozesse, um die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften zu verbessern.
Die Studie, an der 6.800 Personen teilnahmen, zeigt zudem, dass ein Drittel der Beschäftigten im Jahr 2025 keine Zeit in Weiterbildung investierte und die Ausgaben pro Mitarbeiter um 24 Prozent auf 1.204 Euro sanken. Deutschland liegt mit durchschnittlich 2,5 Weiterbildungstagen pro Jahr im internationalen Vergleich weit hinten.
„Wenn die Selbsteinschätzung der Mitarbeiter und die Bewertung durch Führungskräfte so weit auseinandergehen, wird eine strukturierte Kommunikation entscheidend.“ - AD HOC NEWS
Insgesamt verdeutlicht der HR-Monitor die Herausforderungen in der Mitarbeiterbewertung und die Notwendigkeit, Weiterbildung zu fördern.
KI-gestütztes Recruiting gewinnt an Fahrt
Die Adecco Group hat über 1,2 Millionen KI-gestützte Interaktionen mit Bewerbern in zehn Ländern verzeichnet. Durch den Einsatz von KI-Agenten in verschiedenen Rekrutierungsphasen konnte die Zeit bis zur Stellenbesetzung um 50 Prozent verkürzt werden, während die Besetzungsquoten bei über 80 Prozent liegen. Mehr als die Hälfte dieser Interaktionen fand außerhalb der regulären Arbeitszeiten statt.
Zusätzlich hat das Unternehmen Fusemachines seine Plattform auf über 30 Bewerbermanagementsysteme erweitert, um den Recruitingprozess zu optimieren. Diese Entwicklungen zeigen, wie KI die Effizienz im Recruiting steigert und Unternehmen dabei unterstützt, die richtigen Talente schneller zu finden.
„Die Zeit bis zur Stellenbesetzung sank um 50 Prozent.“ - AD HOC NEWS
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass KI im Recruiting eine transformative Rolle spielt und Unternehmen hilft, ihre Prozesse erheblich zu verbessern.
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