Print bleibt gefragt: Stellenanzeigen und Berufsalternativen im Wandel
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Print-Stellenanzeigen bleiben besonders in Pflege, Handwerk und Verwaltung relevant, während Pilot Leonhard Braun parallel als Recruiting-Berater arbeitet.
Print-Stellenanzeigen bleiben in bestimmten Branchen relevant
Print-Stellenanzeigen sind laut Personalwirtschaft auf knapp 100.000 Ausschreibungen gesunken. Dennoch bleiben gedruckte Inserate insbesondere für Pflege, Handwerk und die öffentliche Verwaltung ein wirksames Instrument im Recruiting.
Als Beispiele nennt der Beitrag eine Klinik im Bayerischen Wald, die eine Stationsleitung sucht, einen mittelständischen Maschinenbauer mit Bedarf an Zerspanungsmechanikerinnen und -mechanikern sowie die Verwaltung einer niederbayerischen Gemeinde, die eine IT-Fachkraft ausschreibt. Diese Anzeigen fallen in den Stellenmärkten der „tz“ und des „Münchner Merkur“ durch ihr markantes Format auf. Nach Einschätzung des Artikels lassen sich die Beispiele auf das gesamte Bundesgebiet und die dort vorhandenen Printangebote übertragen. Dazu zählen auch kostenlose Anzeigenblätter, die ein breites Spektrum an Jobs veröffentlichen.
Der Beitrag stellt damit die verbreitete Annahme infrage, wonach Stellenanzeigen vollständig ins digitale Universum aus Internet-Plattformen, Social-Media-Kanälen und Künstlicher Intelligenz abwandern. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob der Bedeutungsverlust der gedruckten Jobofferte möglicherweise überschätzt wird und ob Printanzeigen vor einem Revirement stehen.
| Aspekt | Angabe aus der Quelle |
| Print-Stellenanzeigen | knapp 100.000 Ausschreibungen |
| Besonders genannte Branchen | Pflege, Handwerk und öffentliche Verwaltung |
| Beispiele für ausgeschriebene Stellen | Stationsleitung, Zerspanungsmechanikerinnen und -mechaniker, IT-Fachkraft |
Zusammenfassung: Quelle Personalwirtschaft berichtet, dass Print-Stellenanzeigen zwar deutlich weniger verbreitet sind, in Pflege, Handwerk und öffentlicher Verwaltung jedoch weiterhin eingesetzt werden und dort wirksam sein können.
Leonhard Braun baut sich während der Coronapandemie ein zweites berufliches Standbein auf
Das St. Galler Tagblatt berichtet über Leonhard Braun aus Rorschach, der seinen Berufsalltag zwischen Himmel und Asphalt verbringt. Braun arbeitet als Linienpilot und hat sich während der Coronapandemie ein zweites berufliches Standbein im Recruiting aufgebaut.
Der gebürtige Deutsche liebt laut St. Galler Tagblatt seinen Beruf als Linienpilot. Gleichzeitig ist er als Recruiting-Berater im Nebenjob tätig und verfolgt damit einen beruflichen Plan B. Der Beitrag beschreibt ihn als Rorschacher, der zwischen seiner Tätigkeit als Pilot und seiner Arbeit im Recruiting wechselt.
Weitere Einzelheiten sind in der vorliegenden Quelle nicht frei zugänglich, da der Artikel als exklusiver Inhalt für Abonnenten gekennzeichnet ist.
- Hauptberuf: Linienpilot
- Nebenberuf: Recruiting-Berater
- Ort: Rorschach
- Anlass für den Aufbau des zweiten Standbeins: Coronapandemie
Zusammenfassung: Quelle St. Galler Tagblatt porträtiert Leonhard Braun aus Rorschach, der als Linienpilot arbeitet und sich während der Coronapandemie zusätzlich im Recruiting etablierte.
Quellen: