59 % der Unternehmen tätigen falsche KI-Einstellungen trotz wachsender Priorität auf Kompetenz
Autor: Provimedia GmbH
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Kategorie: News
Zusammenfassung: der Unternehmen haben im letzten Jahr eine falsche KI-Einstellung vorgenommen, wobei es signifikante Unterschiede in der Bewertung von KI-Kompetenz zwischen den USA und Großbritannien gibt.
59 % der Unternehmen haben im vergangenen Jahr eine „falsche KI-Einstellung“ getätigt
Eine neue Studie von TestGorilla zeigt, dass 59 % der Unternehmen im vergangenen Jahr eine Fehlbesetzung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) vorgenommen haben. Dies geschah trotz der Tatsache, dass 53 % der Personalverantwortlichen mittlerweile KI-Kompetenz gegenüber Fachwissen priorisieren. Die Umfrage, die fast 2.000 Führungskräfte im Bereich Personalbeschaffung befragte, deckt eine kritische Diskrepanz zwischen den Definitionen und Messmethoden auf, die zu diesen Fehlbesetzungen führen.
„Unternehmen suchen nicht mehr nur nach Fachexperten; sie suchen nach KI-gestützten Leistungsträgern, die neue Technologien nutzen können, um ihre Leistung um das Zehnfache zu steigern“, sagt Wouter Durville, CEO von TestGorilla.
Die Studie identifiziert ein „Infrastruktur-Paradoxon“, bei dem Unternehmen in KI-Einstellungsrahmen investieren, die auf veralteten Indikatoren basieren. 37 % der Unternehmen setzen ihre Mindestanforderung lediglich auf die Kenntnis von Tools, während 19 % die KI-Bewertung dem Ermessen des einzelnen Personalverantwortlichen überlassen.
Eine Fehlbesetzung im KI-Bereich kann mehr kosten als eine unbesetzte Stelle, da sie zu entgangener Leistung, gescheiterten Projekten und Kosten für die Neueinstellung führt.
Zusammenfassung: 59 % der Unternehmen haben im letzten Jahr eine falsche KI-Einstellung vorgenommen, wobei 53 % der Personalverantwortlichen KI-Kompetenz priorisieren. Die Studie zeigt, dass veraltete Indikatoren und subjektive Bewertungen zu Fehlbesetzungen führen.
Transatlantische Kluft in der KI-Bewertung
Die Untersuchung zeigt eine deutliche transatlantische Kluft in der Bewertung von KI-Kompetenz. 33 % der US-Unternehmen berichten von häufigen KI-bedingten Fehlern, während nur 13 % der britischen Unternehmen ähnliche Probleme angeben. Zudem legen britische Arbeitgeber die Messlatte seltener bei bloßer Tool-Kenntnis an (29 % gegenüber 45 % in den USA), was auf eine stärkere interne Übereinstimmung über die Anforderungen an KI-Kompetenz hinweist.
Die Schlussfolgerung ist, dass subjektive Bewertungen nicht mehr zweckmäßig sind. Eine objektive, kompetenzbasierte Beurteilung ist der einzige zuverlässige Weg, um KI-Kompetenz zu überprüfen.
Zusammenfassung: Die Studie zeigt eine Kluft zwischen US-amerikanischen und britischen Unternehmen in der KI-Bewertung. 33 % der US-Unternehmen berichten von häufigen Fehlern, während britische Unternehmen eine klarere Definition von KI-Kompetenz haben.
Quellen: