Innovative Recruiting-Strategien: WhatsApp, KI und flexible Arbeitsmodelle im Fokus

Innovative Recruiting-Strategien: WhatsApp, KI und flexible Arbeitsmodelle im Fokus

Autor: Provimedia GmbH

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Das Webinar am 25. Juni 2026 zeigt, wie WhatsApp und KI im Recruiting eingesetzt werden können; bei Microsoft sind Lernbereitschaft und Authentizität entscheidend.

Recruiting mit WhatsApp und KI

Im Altenheim-Webinar am 25. Juni 2026 wird Alexander Keppers, Geschäftsführer der Mülheimer Seniorendienste gGmbH, erläutern, wie Pflegeeinrichtungen durch den Einsatz von WhatsApp und automatisierten ChatBots effizient neue Mitarbeitende gewinnen können. Der Fokus liegt auf der DSGVO-konformen Bewerberkommunikation, die von der Anbindung an HR-Systeme bis hin zu automatisierten Bewerbungsprozessen reicht.

„Recruiting in der Altenhilfe muss schnell, einfach und datenschutzkonform funktionieren.“ - Alexander Keppers

Das Webinar richtet sich an Heimleitungen, Geschäftsführungen und HR-Verantwortliche in der stationären Altenhilfe und bietet die Möglichkeit, praxisnahe Lösungen zu diskutieren.

Zusammenfassung: Das Webinar am 25. Juni 2026 zeigt, wie WhatsApp und KI im Recruiting eingesetzt werden können, um den Bewerbungsprozess zu optimieren.

Tipps für den Bewerbungsprozess bei Microsoft

Lena Wölfle, die das Recruiting für Microsoft in Deutschland und Österreich leitet, betont, dass Lernbereitschaft und Problemlösungskompetenz entscheidend sind. Diese Fähigkeiten werden in mehreren Interviewrunden getestet, und ein gepflegtes LinkedIn-Profil ist für Bewerber unerlässlich.

„Ein absolutes No-Go ist, wenn Bewerber sich während des Vorstellungsgesprächs Antworten durch KI vorgeben lassen.“ - Lena Wölfle

Die Recruiterin hebt hervor, dass Authentizität und persönliche Fähigkeiten im Bewerbungsprozess von großer Bedeutung sind.

Zusammenfassung: Bei Microsoft sind Lernbereitschaft und Problemlösungskompetenz entscheidend, während KI-generierte Antworten im Vorstellungsgespräch als negativ angesehen werden.

O|N Jobportal für die Personalsuche

Das O|N Jobportal bietet Unternehmen eine moderne Lösung zur Personalsuche, die von der Azubisuche bis zur Unternehmenspräsentation reicht. Mit einem Rundum-Service und einer Medienagentur im Hintergrund können Unternehmen ihre Stellenanzeigen effektiv in der Region bewerben.

Benjamin Brähler, Leiter Unternehmensentwicklung & Personal der SCHLEICHER GRUPPE, hebt die Zufriedenheit mit dem O|N Jobportal hervor und betont die Wichtigkeit der lokalen Präsenz.

„Wir sind mit dem O|N Jobportal sehr zufrieden und wünschen uns eine Anbindung an unser ATS.“ - Benjamin Brähler

Zusammenfassung: Das O|N Jobportal ermöglicht eine effektive Personalsuche mit einem umfassenden Serviceangebot für Unternehmen.

Grenzen der Künstlichen Intelligenz im Recruiting

Der EU-AI-Act setzt klare Grenzen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruiting. Während KI bereits zur Sortierung von Lebensläufen und zur Effizienzsteigerung eingesetzt wird, müssen Unternehmen nun sicherstellen, dass sie die neuen Regelungen einhalten.

Die Einführung des AI-Acts zeigt, dass Europa proaktive Maßnahmen ergreift, um den Einsatz von KI im Personalwesen zu regulieren und Missbrauch zu verhindern.

Zusammenfassung: Der EU-AI-Act definiert die Grenzen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruiting und stellt sicher, dass Unternehmen die neuen Regelungen einhalten.

Anreize im Recruiting

Eine aktuelle Randstad-ifo-HR-Befragung zeigt, dass 76 % der Unternehmen flexible Arbeitszeiten als wichtigstes Kriterium im Recruiting angeben. Weitere Anreize sind Weiterbildungsmaßnahmen (66 %) und Zusatzangebote wie Sport oder Jobtickets (57 %).

Verena Menne von Randstad Deutschland betont, dass die Erwartungen der Mitarbeitenden an flexible Arbeitsmodelle gestiegen sind, insbesondere seit der COVID-Pandemie.

„Arbeitszeitflexibilität ist heute eine feste Erwartung auf Seiten der Mitarbeitenden.“ - Verena Menne

Zusammenfassung: Flexible Arbeitszeiten sind das wichtigste Kriterium im Recruiting, gefolgt von Weiterbildungsmaßnahmen und Zusatzangeboten.

Quellen: