Inhaltsverzeichnis:
Recruiting Tag 2026 an der Bergischen Universität
Am 20. Mai 2026 findet der Recruiting Tag an der Bergischen Universität Wuppertal statt, der Studierenden, Alumni und wissenschaftlichen Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, sich mit potenziellen Arbeitgebern auszutauschen. Die Veranstaltung wird von 10 bis 16 Uhr im Foyer von Gebäude K auf dem Campus Grifflenberg durchgeführt und mehr als 28 Unternehmen und Institutionen aus der Region sowie dem öffentlichen Sektor werden vertreten sein.
Teilnehmende können sich auf ein umfangreiches Rahmenprogramm freuen, das unter anderem ein kostenfreies Bewerbungsfotoshooting, einen Workshop mit der ehemaligen Profifußballerin Jessica Kreuzer zum Thema Gehaltsverhandlungen sowie eine Tombola und eine Pizzaparty für registrierte Studierende umfasst. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.
„Der Recruiting Tag bietet eine hervorragende Gelegenheit, um Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder und Bewerbungsverfahren zu erhalten“, so Dr. Anja Kluge vom Career Service.
Zusammenfassung: Der Recruiting Tag 2026 an der Bergischen Universität bietet eine Plattform für Studierende und Arbeitgeber, um sich zu vernetzen und Informationen über Einstiegsmöglichkeiten auszutauschen.
LinkedIn-Chef über Anschreiben: Das ist sein größtes No-Go
Ryan Roslansky, CEO von LinkedIn, hat in einem Interview betont, dass klassische Anschreiben in der heutigen Zeit kaum noch Bedeutung haben. Er bewertet Anschreiben mit der Note 4 und empfiehlt Bewerbern, ihre Fähigkeiten und Erfahrungen stärker in den Vordergrund zu stellen, anstatt sich auf formale Dokumente zu verlassen.
Roslansky hebt hervor, dass Führungskräfte zunehmend Wert auf nachweisbare Fähigkeiten und Anpassungsfähigkeit legen, insbesondere in einem sich verändernden Arbeitsmarkt, der von KI geprägt ist. Er rät Bewerbern, ihre KI-Kompetenzen sichtbar zu machen und ihre persönliche Marke zu stärken, um sich von anderen abzuheben.
„Es geht vielmehr darum, tatsächlich zu zeigen, was man kann“, erklärt Roslansky.
Zusammenfassung: Ryan Roslansky kritisiert die Relevanz von Anschreiben und empfiehlt, Fähigkeiten und persönliche Marken in den Vordergrund zu stellen, um im modernen Recruiting erfolgreich zu sein.
„Das Motivationsschreiben ist tot“: Ein HR-Experte verrät, wie Sie sich in Zeiten von KI richtig bewerben
Gery Bruederlin, ehemaliger Personalchef der UBS, erklärt, dass das Motivationsschreiben in der heutigen Bewerbungslandschaft kaum noch Bedeutung hat. Er betont, dass Bewerber ihre Unterlagen durch KI optimieren können, was die Authentizität der Bewerbungen in Frage stellt.
Bruederlin empfiehlt, dass Bewerber sich auf ihre tatsächlichen Fähigkeiten konzentrieren und sich auf persönliche Gespräche vorbereiten sollten, da diese entscheidend für die Auswahl sind. Er warnt vor der Abhängigkeit von KI-generierten Inhalten, da diese oft nicht die tatsächlichen Fähigkeiten der Bewerber widerspiegeln.
„Das Motivationsschreiben ist tot, das kann man durchaus so sehen“, sagt Bruederlin.
Zusammenfassung: Gery Bruederlin erklärt, dass das Motivationsschreiben an Bedeutung verloren hat und empfiehlt, sich auf persönliche Gespräche und tatsächliche Fähigkeiten zu konzentrieren.
Quellen:












