Recruiting Tag 2026 an der Bergischen Universität: Netzwerken und Karrierechancen entdecken

05.05.2026 273 mal gelesen 3 Kommentare

Recruiting Tag 2026 an der Bergischen Universität

Am 20. Mai 2026 findet der Recruiting Tag an der Bergischen Universität Wuppertal statt, der Studierenden, Alumni und wissenschaftlichen Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, sich mit potenziellen Arbeitgebern auszutauschen. Die Veranstaltung wird von 10 bis 16 Uhr im Foyer von Gebäude K auf dem Campus Grifflenberg durchgeführt und mehr als 28 Unternehmen und Institutionen aus der Region sowie dem öffentlichen Sektor werden vertreten sein.

Werbung

Teilnehmende können sich auf ein umfangreiches Rahmenprogramm freuen, das unter anderem ein kostenfreies Bewerbungsfotoshooting, einen Workshop mit der ehemaligen Profifußballerin Jessica Kreuzer zum Thema Gehaltsverhandlungen sowie eine Tombola und eine Pizzaparty für registrierte Studierende umfasst. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

„Der Recruiting Tag bietet eine hervorragende Gelegenheit, um Einblicke in verschiedene Tätigkeitsfelder und Bewerbungsverfahren zu erhalten“, so Dr. Anja Kluge vom Career Service.

Zusammenfassung: Der Recruiting Tag 2026 an der Bergischen Universität bietet eine Plattform für Studierende und Arbeitgeber, um sich zu vernetzen und Informationen über Einstiegsmöglichkeiten auszutauschen.

LinkedIn-Chef über Anschreiben: Das ist sein größtes No-Go

Ryan Roslansky, CEO von LinkedIn, hat in einem Interview betont, dass klassische Anschreiben in der heutigen Zeit kaum noch Bedeutung haben. Er bewertet Anschreiben mit der Note 4 und empfiehlt Bewerbern, ihre Fähigkeiten und Erfahrungen stärker in den Vordergrund zu stellen, anstatt sich auf formale Dokumente zu verlassen.

Roslansky hebt hervor, dass Führungskräfte zunehmend Wert auf nachweisbare Fähigkeiten und Anpassungsfähigkeit legen, insbesondere in einem sich verändernden Arbeitsmarkt, der von KI geprägt ist. Er rät Bewerbern, ihre KI-Kompetenzen sichtbar zu machen und ihre persönliche Marke zu stärken, um sich von anderen abzuheben.

„Es geht vielmehr darum, tatsächlich zu zeigen, was man kann“, erklärt Roslansky.

Zusammenfassung: Ryan Roslansky kritisiert die Relevanz von Anschreiben und empfiehlt, Fähigkeiten und persönliche Marken in den Vordergrund zu stellen, um im modernen Recruiting erfolgreich zu sein.

„Das Motivationsschreiben ist tot“: Ein HR-Experte verrät, wie Sie sich in Zeiten von KI richtig bewerben

Gery Bruederlin, ehemaliger Personalchef der UBS, erklärt, dass das Motivationsschreiben in der heutigen Bewerbungslandschaft kaum noch Bedeutung hat. Er betont, dass Bewerber ihre Unterlagen durch KI optimieren können, was die Authentizität der Bewerbungen in Frage stellt.

Bruederlin empfiehlt, dass Bewerber sich auf ihre tatsächlichen Fähigkeiten konzentrieren und sich auf persönliche Gespräche vorbereiten sollten, da diese entscheidend für die Auswahl sind. Er warnt vor der Abhängigkeit von KI-generierten Inhalten, da diese oft nicht die tatsächlichen Fähigkeiten der Bewerber widerspiegeln.

„Das Motivationsschreiben ist tot, das kann man durchaus so sehen“, sagt Bruederlin.

Zusammenfassung: Gery Bruederlin erklärt, dass das Motivationsschreiben an Bedeutung verloren hat und empfiehlt, sich auf persönliche Gespräche und tatsächliche Fähigkeiten zu konzentrieren.

Quellen:

Ihre Meinung zu diesem Artikel

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
Ich finds echt cool mit der Pizzaparty und so, aber ist das wirklich nötig mit diesen Bewerbungsfotos? Ich mein, wer will schon sein Ding mit so ner gefakten Foto-Session zeigen, wenn die eigendlich die Leute nicht richtig zeigt oder so?
Echt spannend, was da alles beim Recruiting Tag geboten wird! Die Pizzaparty klingt super und ich finde es auch wichtig, dass es Workshops zu Gehaltsverhandlungen gibt, da viele da echt unsicher sind. Was ich mich aber frag ist, ob die ganzen Firmen auch wirklich offene Stellen anbieten oder eher nur mal reinschnuppern wollen. Wäre cool, wenn das klar kommuniziert wird!
Hey, ich muss ehrlich sagen, der Recruiting Tag klingt echt super! Ich finde es mega, dass da so viele Unternehmen am Start sein werden. Aber was mir bei dem ganzen Bewerbungszeug echt aufstößt, ist die Sache mit den Bewerbungsfotos. Ich meine, klar, ein gutes Bild macht was her, aber ob man wirklich mit so einem „gestellten“ Foto punkten kann? Wer will schon ein Bild von sich haben, wo man bei 100% nicht so aussieht, wie man eigentlicht ist? Das könnte echt nach hinten losgehen, denn am Ende müssen die Arbeitgeber ja sehen, wie wir wirklich drauf sind.

Ich find's auch interessant, was Ryan Roslansky über die Anschreiben sagt. Wer schreibt denn heutzutage noch richtige Anschreiben? Das ist doch alles mega veraltet. Stattdessen sollte man seinen Fokus lieber auf das echte Können legen. Das Problem ist nur, dass viele nicht wissen, wie sie ihre Skills richtig rüberbringen können. Diese ganze KI-Geschichte ist ja auch ein zweischneidiges Schwert. Klar sind diese Tools praktisch, aber man sollte nicht vergessen, dass der persönliche Touch immer noch wichtig ist.

Ich wette, viele von uns suchen auch nach ehrlichem Feedback, gerade wenn’s um den Einstieg ins Berufsleben geht. Die Workshops wie der von Jessica Kreuzer sind da echt Gold wert. Gehaltsverhandlungen sind ja auch wirklich kein Zuckerschlecken, und ein bisschen Unterstützung kann da nicht schaden. Ich hoffe, es wird auch genug Zeit zum Netzwerken geben, denn ich denke, dass viele von uns einfach nur den richtigen Draht suchen. Mal sehen, wie das Ganze wird! ✌️
Counter