Flexible Arbeitszeiten bleiben der wichtigste Anreiz im Recruiting 2023

KI-generiert
21.05.2026 295 mal gelesen 3 Kommentare

Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben wichtigster Anreiz

Eine aktuelle Befragung von 531 HR-Verantwortlichen zeigt, dass 76 Prozent der Unternehmen flexible Arbeitszeiten als entscheidenden Anreiz im Recruiting nutzen. Dies ist ein stabiler Wert im Vergleich zum Vorjahr. Zudem geben 66 Prozent an, Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten, um sich für Bewerbende attraktiv zu machen. Die 4-Tage-Woche, Sabbaticals und Workations spielen hingegen eine untergeordnete Rolle, da nur 10 Prozent der Unternehmen die 4-Tage-Woche anbieten.

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„Arbeitszeitflexibilität ist heute im Recruiting weniger ein Anreiz unter anderen, sondern eine feste Erwartung auf Seiten der Mitarbeitenden“, sagt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland.

Zusätzlich bieten 57 Prozent der Unternehmen Zusatzangebote wie Sport, Jobticket oder Kantine an. Die Bezahlung ist für 30 Prozent der Unternehmen überdurchschnittlich, was ebenfalls zur Anwerbung von Fachkräften beiträgt. Die Studie zeigt, dass die Aktivrente von 36 Prozent der HR-Verantwortlichen als hilfreiches Mittel gegen den Fachkräftemangel angesehen wird.

Zusammenfassung: Flexible Arbeitszeiten sind der wichtigste Anreiz im Recruiting, gefolgt von Weiterbildungsmaßnahmen. Neuartige Arbeitsmodelle sind jedoch selten.

Keine Software für das Recruiting geplant

Eine Umfrage zeigt, dass 69 Prozent der Unternehmen ohne Bewerbermanagementsystem aktuell keine Einführung planen. Dies trotz der nachweislichen Vorteile für Effizienz und Transparenz. Der Fachkräftebedarf ist im Vergleich zum Vorjahr von 91 Prozent auf 83 Prozent gesunken, was die Priorität für Investitionen in Recruiting-Technologie verringert hat.

Die Digitalisierung im Recruiting bleibt hinter den Möglichkeiten zurück. Nur 11 Prozent der Unternehmen nutzen digitale Systeme für Mitarbeiterempfehlungen, während 82 Prozent ein Bewerbermanagementsystem installiert haben. Dennoch setzen 18 Prozent weiterhin auf manuelle Prozesse.

Zusammenfassung: Die Digitalisierung im Recruiting ist ausbaufähig, und viele Unternehmen planen keine Einführung von Bewerbermanagementsystemen, trotz der Vorteile.

Microsoft-Recruiterin: Diesen Fehler dürft ihr bei der Bewerbung nicht machen

Lena Wölfle, die das Recruiting bei Microsoft leitet, betont, dass Lernbereitschaft und Problemlösungskompetenz entscheidend sind. Bewerber sollten darauf achten, ein gepflegtes LinkedIn-Profil zu haben. Ein absolutes No-Go ist es, sich während des Vorstellungsgesprächs Antworten durch KI vorgeben zu lassen.

Wölfle hebt hervor, dass die Beurteilung von Fähigkeiten in mehreren Interviewrunden erfolgt, was die Bedeutung von authentischen Bewerbungen unterstreicht.

Zusammenfassung: Bei Microsoft sind Lernbereitschaft und Problemlösungskompetenz entscheidend. Bewerber sollten authentisch bleiben und KI nicht für Antworten nutzen.

KI verändert das Schweizer Recruiting – schneller für Kandidat:innen als für Arbeitgeber

Der Talent Trends 2026 Switzerland Report zeigt, dass 86 Prozent der Schweizer Stellensuchenden KI bei der Jobsuche nutzen, während nur 69 Prozent der Arbeitgeber KI in Rekrutierungsprozessen einsetzen. Dies führt zu einer Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Kandidat:innen und den Möglichkeiten der Unternehmen.

Yannick Coulange von PageGroup Schweiz erklärt, dass die Beurteilung echter Fähigkeiten schwieriger wird, da Bewerbungen durch KI optimiert werden. 41 Prozent der Hiring Manager sind unsicher, ob ein Lebenslauf mit KI erstellt wurde.

Zusammenfassung: KI verändert das Recruiting, wobei Kandidat:innen sich schneller anpassen als Arbeitgeber. Die Beurteilung von Fähigkeiten wird durch optimierte Bewerbungen erschwert.

Zwischen Sinn und Sicherheit: Was Generation Z erwartet und wie HENNLICH darauf antwortet

Anna Silberberger von HENNLICH berichtet, dass die Generation Z Wert auf Zugehörigkeit, Sinnhaftigkeit und Authentizität legt. Entwicklungsmöglichkeiten und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld sind für junge Erwachsene entscheidend. HENNLICH versucht, diesen Erwartungen gerecht zu werden, indem sie einen respektvollen Umgang und offene Kommunikation fördern.

Silberberger betont, dass das Unternehmen Mitarbeitende sucht, die Tatkraft und Motivation mitbringen, und dass wenig Erfahrung kein Hindernis für Bewerbungen darstellen sollte.

Zusammenfassung: Die Generation Z legt Wert auf Sinnhaftigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten. HENNLICH reagiert auf diese Erwartungen mit einem respektvollen Arbeitsumfeld.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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ich finde es echt komisch das viele firmen immer noch keine digitale bewerbungssysteme nutzen obwohl es so viele vorteile gibt, aber vllt machn sie sich keine gedanken über die zukunft oder so, das kann doch nicht sein oder?
Flexible Arbeitszeiten sind echt ein Muss, aber ich finde es schade, dass so viele Firmen immer noch starr an den traditionellen Modellen festhalten und nicht mal über innovative Arbeitsweisen nachdenken!
Ich finde das echt spannend, wie sich Recruiting gerade verändert – vor allem das mit den flexiblen Arbeitszeiten. Das scheint wirklich ein Schlüssel anzuregen, wenn man junge Talente ansprechen will. Auch diese Aussage von der Director Group HR bei Randstad ist goldwert: Arbeitszeitflexibilität ist heutzutage einfach so Standard geworden, dass man sich gar nicht mehr damit brüsten braucht. Aber klar, nicht alle Unternehmen haben das geschnallt. Ich meine, es ist fast schon schockierend, dass so viele Firmen noch keine digitalen Bewerbungsprozesse haben. Das klingt doch echt nach “Wir sind nicht so schnell”, oder?

Und was ich auch interessant fand, ist das Thema mit der Generation Z. Die wollen nicht nur einen Job, sondern einen Sinn dahinter – das kann ich total nachvollziehen. Als ich in der Job-Suche war, war mir auch wichtig, dass das, was ich tue, etwas bewirken kann. Die Firmen, die hier auf den Zug aufspringen, werden definitiv einen Vorteil haben, glaub ich.

Eine Frage, die ich mir aber stelle: Was passiert mit all den Unternehmen, die immer noch auf die traditionelle Art setzen? Werden die irgendwann aus der Zeit gefallen sein? Ist auf jeden Fall ein spannendes Thema und ich bin gespannt, wie sich das ganze entwickelt.
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