Michelscom GmbH revolutioniert Fachkräftegewinnung mit datenbasiertem Recruiting-System

Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
10.07.2026 4 mal gelesen 0 Kommentare

Mehr als Social Recruiting: Michelscom GmbH revolutioniert die Fachkräftegewinnung

Die Michelscom GmbH hat einen innovativen Ansatz zur Fachkräftegewinnung im Mittelstand entwickelt, der auf einem datenbasierten System basiert. Michael Fink, der operative Geschäftsführer, betont, dass viele Recruiting-Maßnahmen zwar Bewerbungen generieren, jedoch oft nicht zu den benötigten Einstellungen führen. Der Fokus liegt nicht mehr auf der Anzahl der Bewerbungen, sondern auf der Qualität der Kandidaten und der gesamten Kandidatenreise.

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„Unternehmen brauchen keine Bewerber, sondern Mitarbeiter. Solange Recruiting nur an der Zahl eingegangener Bewerbungen gemessen wird, löst es das eigentliche Problem nicht“, erklärt Michael Fink.

Das System MichelscomOS kombiniert künstliche Intelligenz mit fundierten Analysen und einer persönlichen Vorqualifizierung, um die Fachkräftegewinnung planbar zu machen. Die Michelscom GmbH hat erkannt, dass viele mittelständische Unternehmen nicht an fehlenden Aufträgen, sondern an fehlenden Fachkräften scheitern.

Zusammenfassung: Michelscom GmbH setzt auf ein datenbasiertes System zur Fachkräftegewinnung, das die Qualität der Kandidaten in den Mittelpunkt stellt.

Hiring Compliance 2026: Risiken im Recruiting

Die Validato AG hebt hervor, dass Nicht-Compliance im Einstellungsprozess ein erhebliches Haftungs- und Reputationsrisiko darstellt. Insbesondere die Einhaltung der DSGVO und NIS2 ist entscheidend, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Die häufigsten Compliance-Schwachstellen sind unklare Rechtsgrundlagen, lückenhafte Dokumentation und unverhältnismäßige Prüfungen.

„Compliance im Recruiting ist kein Papier für die Schublade. Im Ernstfall zählt, ob Sie lückenlos belegen können, auf welcher Grundlage Sie geprüft haben“, sagt Reto Marti, Managing Partner bei Validato.

Ein revisionssicherer Screening-Prozess ist unerlässlich, um die Anforderungen der Aufsichtsbehörden zu erfüllen und die Integrität des Recruiting-Prozesses zu gewährleisten.

Zusammenfassung: Validato AG warnt vor den Risiken der Nicht-Compliance im Recruiting und betont die Notwendigkeit eines revisionssicheren Screening-Prozesses.

Digitales Schulungszentrum für Kanalberufe bei Augustin Entsorgung

Die Augustin Entsorgungsbetrieb GmbH hat ein digitales Schulungszentrum ins Leben gerufen, das sich an Quereinsteiger und Auszubildende im Bereich Kanalinspektion, -reinigung und -sanierung richtet. Die Plattform soll Transparenz und Authentizität in der Personalgewinnung fördern und mentale Hürden abbauen.

Das Schulungszentrum verfolgt drei zentrale Ziele: die Chancen des Quereinstiegs aufzuzeigen, mentale Hürden abzubauen und das Einarbeitungskonzept transparent darzustellen. Die Geschäftsführer betonen, dass moderne Technologien die Kanalarbeit erheblich verändert haben und kaum noch Kontakt mit Schmutz und Verunreinigungen besteht.

Zusammenfassung: Augustin Entsorgung startet ein digitales Schulungszentrum, um Quereinsteigern und Auszubildenden den Zugang zu Kanalberufen zu erleichtern.

Rossmann startet Online-Apotheke

Der Drogerieriese Rossmann plant, noch in diesem Jahr einen eigenen Apotheken-Service zu starten, der insbesondere auf die hauseigene App setzt. Kunden sollen die Möglichkeit haben, ihre E-Rezepte direkt über die App einzulösen. Dies geschieht im Rahmen eines intensiven Wettbewerbs um den digitalen Gesundheitsmarkt, insbesondere nach dem Vorbild von dm, das bereits eine Online-Apotheke betreibt.

Die Rossmann-Apotheke B.V. wurde gegründet, um die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen, da in Deutschland das Fremdbesitzverbot für Apotheken gilt. Rossmann ist derzeit auch aktiv im Recruiting für die benötigten Mitarbeiterprofile, um den neuen Service erfolgreich zu starten.

Zusammenfassung: Rossmann plant die Einführung einer Online-Apotheke, die E-Rezepte über die eigene App einlösen kann, und investiert in die Rekrutierung von Fachkräften.

KI im Unternehmen: Chancen und Herausforderungen

Eine Umfrage zeigt, dass 86% der Unternehmen KI als Produktivitätstreiber sehen, während 22% bereits von Jobverlusten berichten. Trotz der hohen Erwartungen an KI bleibt die Produktivitätssteigerung bislang gering, mit einem Anstieg von nur 0,4% jährlich in den letzten fünf Jahren.

Im Recruiting wird KI zunehmend eingesetzt, um Erstgespräche mit Bewerbern zu führen und den Auswahlprozess zu beschleunigen. Experten warnen jedoch, dass eine rein KI-basierte Auswahl hochqualifizierte Talente abschrecken könnte, weshalb Transparenz und Fairness im Auswahlprozess unerlässlich sind.

Zusammenfassung: KI wird als Produktivitätstreiber wahrgenommen, birgt jedoch auch Risiken wie Jobverluste und Herausforderungen in der Fairness des Recruiting-Prozesses.

Quellen:

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