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Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben wichtigster Anreiz
Die Randstad-ifo-HR-Befragung im ersten Quartal 2026 zeigt, dass 76 % der Unternehmen flexible Arbeitszeiten als entscheidenden Anreiz im Recruiting nutzen. Dies ist eine konstante Zahl im Vergleich zum Vorjahr. Zudem geben 66 % der Befragten an, Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten, um sich für Bewerbende attraktiv zu machen, was einen leichten Rückgang von 68 % im Jahr 2025 darstellt.
„Arbeitszeitflexibilität ist heute im Recruiting weniger ein Anreiz unter anderen, sondern – und das spätestens seit COVID – eine feste Erwartung auf Seiten der Mitarbeitenden“, sagt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland.
Zusatzangebote wie Sport, Jobticket oder Kantine werden von 57 % der Unternehmen angeboten, was ebenfalls einen Rückgang von 60 % im Vorjahr darstellt. Lediglich 10 % der Unternehmen setzen auf die 4-Tage-Woche, 9 % bieten Sabbaticals an und nur 4 % ermöglichen Workations.
Zusammenfassung: Flexible Arbeitszeiten sind der wichtigste Anreiz im Recruiting, gefolgt von Weiterbildungsmaßnahmen. Neuartige Arbeitsmodelle wie die 4-Tage-Woche sind jedoch selten.
Anreize im Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben wichtigstes Kriterium
Die Randstad-ifo-HR-Befragung zeigt, dass 76 % der Unternehmen flexible Arbeitszeiten als wichtigstes Kriterium im Recruiting betrachten. Dies wird durch die Tatsache unterstützt, dass 66 % der Unternehmen Weiterbildungsmaßnahmen anbieten, um ihre Attraktivität zu steigern. Die Bereitschaft, remote zu arbeiten, nimmt ebenfalls zu, was Arbeitgeber dazu zwingt, flexiblere Arbeitsmodelle zu prüfen.
Die Studie befragte 500 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen, was die Relevanz der Ergebnisse unterstreicht. Verena Menne betont, dass die Erwartungen der Mitarbeitenden an Flexibilität gestiegen sind, insbesondere seit der COVID-Pandemie.
Zusammenfassung: Flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsangebote sind entscheidend für die Anwerbung von Talenten. Die Bereitschaft zur Remote-Arbeit wächst, was Arbeitgeber dazu anregt, ihre Modelle zu überdenken.
Nicht genug Manpower? O|N Jobportal!
Das O|N Jobportal bietet Unternehmen eine moderne Lösung zur Personalsuche, die von der Azubisuche bis zur Unternehmenspräsentation reicht. Mit einem Rundum-Service und einer Medienagentur im Hintergrund können Unternehmen ihre Stellenanzeigen effektiv im digitalen Raum platzieren.
Das Jobportal ermöglicht eine zielgenaue Ansprache potenzieller Mitarbeiter und bietet verschiedene Jobpakete an, die von Einzelanzeigen bis hin zu umfassenden Social Media Kampagnen reichen. Dies erleichtert die Rekrutierung erheblich und senkt die Kosten.
Zusammenfassung: Das O|N Jobportal bietet eine umfassende Lösung für die Personalsuche, die Unternehmen hilft, ihre Stellenanzeigen effektiv zu platzieren und die Rekrutierungskosten zu senken.
Digitalisierung verbessert Arbeitsabläufe und Recruiting
Bei der Häusliche Pflege Woche in Potsdam wurde die Rolle der Digitalisierung im Recruiting und in den Arbeitsabläufen hervorgehoben. Das Unternehmen voize bietet KI-gestützte Sprachdokumentation an, die es Pflegekräften ermöglicht, Dokumentationsaufgaben effizienter zu erledigen.
Die Implementierung dieser Technologie hat nicht nur die Dokumentationszeiten verkürzt, sondern auch die Akzeptanz innerhalb der Teams erhöht. Laut voize konnten die Recruiting-Kosten um 50 % gesenkt werden, da eine Recruiting-Plattform nicht mehr benötigt wurde.
Zusammenfassung: Digitalisierung durch KI verbessert die Effizienz in der Pflege und senkt die Recruiting-Kosten erheblich.
Arbeitsmarkt im Wandel: KI verunsichert Berufseinsteiger
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die Zahl der Stellenausschreibungen im Mai 2026 ein Zwölfmonatshoch erreicht hat, während die Bewerbungen um 10 % zurückgegangen sind. Besonders betroffen sind Berufseinsteiger, die befürchten, dass KI ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt beeinträchtigt.
78 % der 18- bis 24-Jährigen glauben, dass KI die Anforderungen an Einstiegsjobs verändert hat. Dies führt zu einem Vertrauensdefizit, da nur 19 % der Berufsanfänger zuversichtlich sind, was ihre Karrierechancen angeht.
Zusammenfassung: Trotz eines Anstiegs der Stellenausschreibungen fühlen sich viele Berufseinsteiger durch KI verunsichert, was zu einem Rückgang der Bewerbungen führt.
Quellen:
- Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben wichtigster Anreiz
- Anreize im Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben wichtigstes Kriterium
- Nicht genug Manpower? O|N Jobportal!
- Digitalisierung verbessert Arbeitsabläufe und Recruiting
- Linkedin-Chef bewertet Karrieretipps – Sein Feedback überrascht
- Arbeitsmarkt im Wandel: KI verunsichert Berufseinsteiger














