Flexible Arbeitszeiten bleiben der wichtigste Anreiz im Recruiting 2026

Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
22.05.2026 308 mal gelesen 5 Kommentare

Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben wichtigster Anreiz

Die Randstad-ifo-HR-Befragung im ersten Quartal 2026 zeigt, dass 76 % der Unternehmen flexible Arbeitszeiten als entscheidenden Anreiz im Recruiting nutzen. Dies ist eine konstante Zahl im Vergleich zum Vorjahr. Zudem geben 66 % der Befragten an, Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten, um sich für Bewerbende attraktiv zu machen, was einen leichten Rückgang von 68 % im Jahr 2025 darstellt.

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„Arbeitszeitflexibilität ist heute im Recruiting weniger ein Anreiz unter anderen, sondern – und das spätestens seit COVID – eine feste Erwartung auf Seiten der Mitarbeitenden“, sagt Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland.

Zusatzangebote wie Sport, Jobticket oder Kantine werden von 57 % der Unternehmen angeboten, was ebenfalls einen Rückgang von 60 % im Vorjahr darstellt. Lediglich 10 % der Unternehmen setzen auf die 4-Tage-Woche, 9 % bieten Sabbaticals an und nur 4 % ermöglichen Workations.

Zusammenfassung: Flexible Arbeitszeiten sind der wichtigste Anreiz im Recruiting, gefolgt von Weiterbildungsmaßnahmen. Neuartige Arbeitsmodelle wie die 4-Tage-Woche sind jedoch selten.

Anreize im Recruiting: Flexible Arbeitszeiten bleiben wichtigstes Kriterium

Die Randstad-ifo-HR-Befragung zeigt, dass 76 % der Unternehmen flexible Arbeitszeiten als wichtigstes Kriterium im Recruiting betrachten. Dies wird durch die Tatsache unterstützt, dass 66 % der Unternehmen Weiterbildungsmaßnahmen anbieten, um ihre Attraktivität zu steigern. Die Bereitschaft, remote zu arbeiten, nimmt ebenfalls zu, was Arbeitgeber dazu zwingt, flexiblere Arbeitsmodelle zu prüfen.

Die Studie befragte 500 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen, was die Relevanz der Ergebnisse unterstreicht. Verena Menne betont, dass die Erwartungen der Mitarbeitenden an Flexibilität gestiegen sind, insbesondere seit der COVID-Pandemie.

Zusammenfassung: Flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungsangebote sind entscheidend für die Anwerbung von Talenten. Die Bereitschaft zur Remote-Arbeit wächst, was Arbeitgeber dazu anregt, ihre Modelle zu überdenken.

Nicht genug Manpower? O|N Jobportal!

Das O|N Jobportal bietet Unternehmen eine moderne Lösung zur Personalsuche, die von der Azubisuche bis zur Unternehmenspräsentation reicht. Mit einem Rundum-Service und einer Medienagentur im Hintergrund können Unternehmen ihre Stellenanzeigen effektiv im digitalen Raum platzieren.

Das Jobportal ermöglicht eine zielgenaue Ansprache potenzieller Mitarbeiter und bietet verschiedene Jobpakete an, die von Einzelanzeigen bis hin zu umfassenden Social Media Kampagnen reichen. Dies erleichtert die Rekrutierung erheblich und senkt die Kosten.

Zusammenfassung: Das O|N Jobportal bietet eine umfassende Lösung für die Personalsuche, die Unternehmen hilft, ihre Stellenanzeigen effektiv zu platzieren und die Rekrutierungskosten zu senken.

Digitalisierung verbessert Arbeitsabläufe und Recruiting

Bei der Häusliche Pflege Woche in Potsdam wurde die Rolle der Digitalisierung im Recruiting und in den Arbeitsabläufen hervorgehoben. Das Unternehmen voize bietet KI-gestützte Sprachdokumentation an, die es Pflegekräften ermöglicht, Dokumentationsaufgaben effizienter zu erledigen.

Die Implementierung dieser Technologie hat nicht nur die Dokumentationszeiten verkürzt, sondern auch die Akzeptanz innerhalb der Teams erhöht. Laut voize konnten die Recruiting-Kosten um 50 % gesenkt werden, da eine Recruiting-Plattform nicht mehr benötigt wurde.

Zusammenfassung: Digitalisierung durch KI verbessert die Effizienz in der Pflege und senkt die Recruiting-Kosten erheblich.

Arbeitsmarkt im Wandel: KI verunsichert Berufseinsteiger

Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die Zahl der Stellenausschreibungen im Mai 2026 ein Zwölfmonatshoch erreicht hat, während die Bewerbungen um 10 % zurückgegangen sind. Besonders betroffen sind Berufseinsteiger, die befürchten, dass KI ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt beeinträchtigt.

78 % der 18- bis 24-Jährigen glauben, dass KI die Anforderungen an Einstiegsjobs verändert hat. Dies führt zu einem Vertrauensdefizit, da nur 19 % der Berufsanfänger zuversichtlich sind, was ihre Karrierechancen angeht.

Zusammenfassung: Trotz eines Anstiegs der Stellenausschreibungen fühlen sich viele Berufseinsteiger durch KI verunsichert, was zu einem Rückgang der Bewerbungen führt.

Quellen:

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Ich find ja das mit den flexiblen Arbeitszeiten echt wichtig, aber warum sind die 4-Tage-Wochen so wenige,liegt das an der Digitalisierung oder machen die Chefs einfach nicht mit?
Ich kann diesem Artikel nur zustimmen! Flexible Arbeitszeiten sind echt goldwert. Gerade für junge Leute ist das mittlerweile das Nonplusultra. Man merkt halt einfach, dass die Ansprüche sich gewandelt haben, besonders jetzt nach der Pandemie. Alle wollen mehr vom Leben und nicht nur stur von 9 bis 5 im Büro hocken. Diese 4-Tage-Woche, die einige Firmen anpreisen – das wäre der Hammer! Aber wie hier schon jemand erwähnt hat: Warum machen nicht mehr Chefs da mit? Wahrscheinlich haben viele einfach Angst, dass dann die Produktivität leidet oder sie denken, dass das nicht möglich ist. Ich find's total schade, dass nur 10 % der Unternehmen darauf setzen.

Ich meine, in vielen Branchen könnte das doch echt gut funktionieren und würde den Mitarbeitenden einfach mehr Freiheit geben. Außerdem, was lernen wir hier? Am Ende des Tages legen die Leute wohl mehr Wert auf ihre Freizeit als auf einen fetten Gehaltscheck – was ich gut nachvollziehen kann. Und das mit den Weiterbildungsmaßnahmen, da kann ich nur sagen, dass sie zwar wichtig sind, aber wenn die Flexibilität nicht stimmt, werden die besten Schulungen nichts bringen. Wenn man keinen Ausgleich hat, ist das alles nur halb so viel wert. Ich bin gespannt, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt!
Finde auch, dass die 4-Tage-Woche viel zu selten ist, aber wenn die Chefs sich nicht bewegen, wird's schwer, vor allem wenn die Erwartungen der Mitarbeitenden steigen.
Also ich find's schon ein bisschen schade, dass die 4-Tage-Woche so selten angeboten wird. Klar, flexible Arbeitszeiten sind super wichtig, aber ich glaub, viele würden auch von einer kürzeren Woche profitieren. Gerade nach der Pandemie hab ich das Gefühl, dass viele einfach mehr Freiraum im Job wollen. Vielleicht müssen die Chefs einfach mal mutiger werden!
Also ich muss echt sagen, dieses Thema mit den flexiblen Arbeitszeiten is wirklich wichtig, aber wie kommt das, das die 4-Tage-Woche kaum angeboten wird? Dachte, das würde nach COVID viel mehr ratz-fatz gehen, weil alle so viel mehr aus dem Homeoffice hanarbeiten durften. Ich mein, wenn 76 % der Firmen flexible Zeiten anbieten, warum dann nicht mehr von denen die 4-Tage-Woche? Vielleicht haben die Chefs Angst, das sie dann weniger Geld verdienen oder so? Klingt komisch, aber ich glaub, viele Leute möchten einfach mal weniger Arbeiten. Und wie Verena Menne schon sagt, die Erwartungen sind gestiegen, aber vielleicht sind die meisten Firmen einfach nicht bereit dafür? Was denkt ihr? Und die Sache mit den Weiterbildungsmaßnahmen, ich mein, das is auch ganz nice, aber wenn weniger als die hälfte der Firmen das machen, fragen sich die neuen Bewerber sicher doch auch, was da los ist. Vielleicht sollte man auch mehr Anreize schaffen, wie Sport oder so, weil ich gelesen hab, dass das nur 57 % machen. Sport kann doch helfen, den Stress zu minimieren, oder? Ich hoffe echt das bald mehr Firmen auch mal die 4-Tage-Woche ernsthaft in Betracht ziehen. Wäre echt ein Traum!
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