WhyBrilliant sichert sich 1 Million Euro für innovative Voice AI Recruiting-Plattform

KI-generiert
16.06.2026 308 mal gelesen 2 Kommentare

WhyBrilliant sammelt 1 Million Euro ein und will Recruiting mit Voice AI neu erfinden

Das Berliner HR-Tech-Startup WhyBrilliant hat eine Pre-Seed-Finanzierung in Höhe von 1 Million Euro abgeschlossen, wobei Merantix Capital als alleiniger Investor auftritt. Mit diesem frischen Kapital plant das Unternehmen, seine KI-gestützte Recruiting-Plattform auszubauen, das Team zu vergrößern und die Expansion in Europa voranzutreiben.

Werbung

WhyBrilliant verfolgt einen innovativen Ansatz im Recruiting, indem es den Prozess umkehrt: Unternehmen bewerben sich aktiv bei passenden Talenten, anstatt dass Bewerber unzählige Stellenanzeigen durchforsten müssen. Dies soll die Ineffizienz im aktuellen Recruiting-Markt beseitigen, wo sowohl Kandidaten als auch Unternehmen oft frustriert sind.

„Wir glauben, dass Voice AI einen Reifegrad erreicht hat, der echte Gespräche mit Kandidaten in großem Maßstab ermöglicht“, so die Gründer Patrick Böert und Aleksander Heimrath.

Die Plattform hat bereits über 1.500 Fachkräfte aus dem Technologiesektor angezogen, was eine solide Grundlage für den weiteren Ausbau darstellt. Merantix Capital sieht in WhyBrilliant ein Beispiel für die nächste Generation KI-basierter Dienstleistungen im HR-Markt, dessen Volumen auf rund 380 Milliarden Euro geschätzt wird.

Zusammenfassung: WhyBrilliant hat 1 Million Euro in einer Pre-Seed-Finanzierung gesammelt, um seine innovative Recruiting-Plattform mit Voice AI auszubauen und die Expansion in Europa voranzutreiben.

KI im Recruiting: Warum Algorithmen den Menschen nicht ersetzen werden

Die Diskussion um den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Recruiting hat an Fahrt aufgenommen. Digitale Systeme übernehmen zunehmend Aufgaben, die früher Personalverantwortlichen vorbehalten waren, wie die Erstellung von Stellenanzeigen und die Vorstrukturierung von Bewerbungsunterlagen. Dennoch bleibt die Frage, ob diese Technologien tatsächlich zu besseren Einstellungen führen oder lediglich die Abläufe beschleunigen.

Arbeitgeber stehen vor der Herausforderung, qualifizierte Fachkräfte zu finden, während die Erwartungen der Kandidaten an Schnelligkeit und Transparenz steigen. Intelligente Anwendungen können dabei helfen, den Auswahlprozess zu optimieren, indem sie Dokumente strukturieren und relevante Qualifikationen erkennen. Allerdings bleibt das menschliche Urteilsvermögen unverzichtbar, da Eigenschaften wie Teamfähigkeit und Motivation nicht aus Daten abgeleitet werden können.

„Echte Wertschätzung entsteht nicht durch Automatisierung, sondern durch die Begegnung von Mensch zu Mensch“, betont Tobias Dietze, Geschäftsführer bei DIEPA Personal.

Die Zukunft des Recruitings wird daher eine Kombination aus technologischen Möglichkeiten und menschlichem Faktor sein, um die besten Talente zu identifizieren und einzustellen.

Zusammenfassung: KI im Recruiting kann Prozesse beschleunigen und die Effizienz steigern, jedoch bleibt das menschliche Urteilsvermögen entscheidend für die Auswahl geeigneter Kandidaten.

Online-Recruiting auf dem Vormarsch

Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bleibt die Stellensuche über persönliche Kontakte auch 2025 einer der wichtigsten Wege zur Besetzung von Stellen, mit einem Anteil von 48 % an erfolgreichen Neueinstellungen. Gleichzeitig gewinnen digitale Suchwege zunehmend an Bedeutung, wobei Online-Portale und soziale Medien zusammen für 52 % der Neueinstellungen verantwortlich sind.

Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Anteil gestiegen, was die wachsende Relevanz von Online-Recruiting verdeutlicht. Unternehmen müssen sich anpassen und ihre Rekrutierungsstrategien entsprechend anpassen, um die besten Talente zu erreichen und einzustellen.

Zusammenfassung: Online-Recruiting gewinnt an Bedeutung, mit 52 % der Neueinstellungen, die durch digitale Suchwege erzielt werden, während persönliche Kontakte weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

Quereinstieg boomt: Anteil der Jobs auf Stepstone seit 2019 mehr als versechsfacht

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

Ihre Meinung zu diesem Artikel

Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
Hey, finde das wirklich spannend mit WhyBrilliant! Die Idee, dass sich Unternehmen bei Talenten bewerben, anstatt umgekehrt, klingt echt interessant. Das könnte die ganze Recruiting-Welt revolutionieren! Ich meine, wie oft hat man sich als Bewerber gefühlt, als würde man in einem endlosen Pool von Stellenanzeigen ertrinken? ?

Was ich aber noch viel wichtiger finde, ist, wie die menschliche Komponente dabei nicht verloren gehen darf. Im Artikel wird das ja auch angesprochen. Klar, KI kann Prozesse schneller machen, aber am Ende sind es die Menschen, die miteinander arbeiten müssen. Wenn ich einen Job suche, will ich auch das Gefühl haben, dass der Arbeitgeber mich als Mensch sieht und nicht nur als eine Liste von Skills oder Erfahrungen. Tobias Dietze hat da echt recht mit seiner Aussage über die Wertschätzung.

Und der Punkt über Quereinstiege finde ich auch mega spannend! Es zeigt doch, dass heute viel mehr Leute bereit sind, Risiko einzugehen und was Neues zu starten. Oft denkt man ja, man muss in seiner Branche bleiben, aber das ist total überholt. Wenn Firmen klug sind, sollten sie das nutzen und Talente aus anderen Bereichen an Bord holen.

Die Analysen zeigen, dass sich der Arbeitsmarkt echt gewandelt hat und die Digitalität da eine große Rolle spielt. Ich bin echt neugierig, wie sich das alles entwickeln wird, vor allem mit dieser Voice AI - ich hoffe, das hat einen positiven Einfluss und nicht nur auf Zahlen und Daten fokussiert. Mal sehen, was die Zukunft bringt! ?
Wow, echt spannende Perspektiven, die hier angesprochen werden! Besonders das Thema von Quereinstiegen hat mich schon lange beschäftigt. Ich finde es super, dass immer mehr Leute bereit sind, in eine ganz andere Branche zu wechseln. Das zeigt auch, dass die Arbeitswelt sich weiterentwickelt und flexibler geworden ist. Es ist doch echt spannend zu sehen, wie viel frischen Wind diese Quereinsteiger reinbringen können! Oft haben sie ganz andere Denkweisen und Ansätze, die einem vielleicht helfen, in der eigenen Branche neue Lösungen zu finden.

Was das Thema KI betrifft, da bin ich zwiegespalten. Einerseits finde ich die Möglichkeiten, die AI bietet, mega faszinierend. Aber auf der anderen Seite darf der menschliche Aspekt auf keinen Fall verloren gehen, wie der Kommentar von Tobias Dietze klar sagt. Ich glaube, es ist wichtig, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht nur als Datenpunkte sehen, sondern sie auch persönlich wertschätzen. Am Ende des Tages arbeiten Menschen zusammen, und da sind Kommunikation und Empathie unerlässlich. Was bringt es zum Beispiel, einen perfekten Algorithmus zu haben, wenn dann die Kultur im Team darunter leidet?

Und noch ein Punkt: Wenn ich an Voice AI denke, frage ich mich, wie das konkret aussehen wird. Echte Gespräche sind ja schon eine Herausforderung für viele, da verspricht mir eine virtuelle Stimme dann doch nicht so viel. Was denkt ihr – wird das wirklich funktionieren oder wird es am Ende doch ein bisschen zu unpersönlich? Bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt! ?
Counter