O|N Jobportal: Innovative Ansätze zur Bekämpfung des Fachkräftemangels

Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
01.06.2026 240 mal gelesen 4 Kommentare

O|N Jobportal: Innovative Lösungen für die Personalsuche

Das O|N Jobportal bietet Unternehmen eine moderne Plattform zur Personalsuche, die von der Azubisuche bis hin zu Unternehmenspräsentationen reicht. Mit einem Rundum-Service und einer Medienagentur im Hintergrund wird die Rekrutierung von Mitarbeitern so einfach wie nie zuvor. Die digitale Werbung erfolgt zielgenau in der Region, unterstützt durch Suchmaschinenoptimierung und eine gute Auffindbarkeit über Google for Jobs.

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Unternehmen können aus verschiedenen Jobpaketen wählen, darunter Einzelanzeigen mit vier- oder achtwöchiger Laufzeit sowie spezielle Pakete für Ausbildungsstellen. Benjamin Brähler, Leiter Unternehmensentwicklung & Personal der SCHLEICHER GRUPPE, hebt hervor, dass die lokale Präsenz des O|N Jobportals entscheidend für den Rekrutierungserfolg ist. Er betont die Zufriedenheit mit dem schnellen Support und der unkomplizierten Bearbeitung.

"Die Antworten der Bewerber bestätigen uns, dass wir lokal auf den richtigen Kanal setzen." - Benjamin Brähler, SCHLEICHER GRUPPE

Zusammenfassung: Das O|N Jobportal revolutioniert die Personalsuche durch digitale Lösungen und maßgeschneiderte Jobpakete, die Unternehmen helfen, die richtigen Mitarbeiter zu finden.

Fachkräftemangel: Ursachen und Lösungen im Betrieb

Karin Kirchmair-Lindner, Gründerin des Kompetenzzentrums Atract, argumentiert, dass der Fachkräftemangel nicht nur im Recruiting sichtbar wird, sondern bereits im betrieblichen Alltag entsteht. Sie betont, dass viele Unternehmen zwar große Anstrengungen unternehmen, um neue Mitarbeiter zu gewinnen, jedoch oft die internen Strukturen und die Zusammenarbeit nicht ausreichend berücksichtigt werden.

Die Expertin hebt hervor, dass Loyalität nicht mit der Unterschrift unter dem Dienstvertrag beginnt, sondern bereits bei der Integration neuer Mitarbeiter entscheidend ist. Häufig fehlt es an Ressourcen und Zeit, um neue Kollegen angemessen einzuarbeiten, was zu einer hohen Fluktuation führt. Kirchmair-Lindner warnt, dass die Probleme im Betrieb oft erst viel später im Recruiting sichtbar werden.

"Menschen bleiben nicht wegen einer tollen Mitarbeiterunterkunft." - Karin Kirchmair-Lindner

Zusammenfassung: Der Fachkräftemangel hat tiefere Ursachen im Betrieb selbst, die durch unklare Strukturen und mangelnde Integration neuer Mitarbeiter verstärkt werden. Unternehmen müssen ihre internen Prozesse verbessern, um langfristig erfolgreich zu sein.

Quellen:

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Also ich finde das O|N Jobportal echt spannend, aber ich muss sagen, ich verstehe nicht ganz, wie das mit der digitalen Werbung genau funtioniert? I mean, es klingt ja super, aber was ist mit den kleinen Unternehmen, die keine Ahnung von SEO haben? Da bleibt man doch irgendwie auf der Strecke oder? Und Benjamin Brähler von SCHLEICHER GRUPPE sagt, dass die lokale Präsenz der Schlüssel ist, aber wenn alle nach den selben Leuten suchen, wo bleib dann die differenzierung? Viele Unternehmen machen sich ja auch immer nur einen Kopf um Temps oder Azubis und die “echten” Jobs, die wahrscheindlich viel mehr Können brauchen, gehn oft unter. Und wie steht’s mit den internen struaturen die Karin Kirchmair-Lindner erwähnt? Das klingt ja alles gut, nur ich wette, dass nicht alle Firmen das wirklich umsetzen. Oft sind es ja die Kleinigkeiten, die über Bleiben oder Gehen entscheiden. Die Leute brachen das Gefühl, geehrt zu werden, nicht nur eine quantität von Bewerbungen. Ich hab grad auch gedacht, was ist mit der Probezeit? Zählt die auch in die Integration mit rein? Da wird oft nur hingerotzt, statt man wirklich Zeit für die neuen Kollegen zu geben. Total verrückt! ? Na ja, ich hoffe, dass mehr Unternehmen das mal durchdenken und nicht einfach nur deplazierte Werbung schalten.
Absolut, die interne Integration ist wirklich entscheidend, aber oft wird da einfach nachlässig gearbeitet – es kommt nicht nur auf die Rekrutierung an, sondern auch darauf, die neuen Kollegen richtig ins Team zu holen!
Also ich finde das Jobportal echt interessant, aber ich kann nicht ganz nachvollziehn, wieso die meisten unternehmen sich nur auf die richtige Werbung konzentrieren, ohne eigendlich zu schauen, wie es intern bei denen aussieht. Benjamin Brähler hat ja recht mit der lokalen Präsenz, aber wenn die firmen ihre besten leute nicht halten können, bringt das auch nichts, oder? Ich mein, wie oft sind die ganzen Anzeigen nett, aber wenn die arbeitnehmer dann zur probezeit kommen und denken, wow, das hier ist ja wie im Kindergarten, das kann doch nicht sein!

Und ich frage mich, ob diese ganzen neuen Ansätze zur integration wirklich klappen – ich zweifle oft daran. Karin Kirchmair-Lindner hat ja auch das angesprochen mit den internen strukturen, und ich kann mir gut vorstellen, dass da ein großes Problem ist. Man kann nicht einfach neue Leute einstellen und dann denken, die lernen alles selbst – das hat doch jeder schon mal erlebt, dass man sich nicht willkommen fühlt.

Außerdem, was ist eigentlich mit den Azubis? Die bekommen manchmal den Eindruck, sie seien nur "billige Arbeitskräfte" und nicht wirklich geschätzt. Ich hab das gefühl, das könnte die unternehmenskultur gefährden. Wir müssen dringend darüber nachdenken, wie wir neue Mitarbeiter nicht nur einstellen, sondern ihnen auch wirklich die Aufmerksamkeite schenken, die sie brauchen!

Ich hoffe wirklich, dass mehr unternehmen ihr personal besser integrieren und nicht nur irgendwelche behaviours zeigen, als wäre alles super. Das ist doch verrückt und am ende bleiben die leute wegen sowas nicht lange! Ich mein, in der heutigen zeit sind gutemitarbeiter Gold wert und es wäre doch schade, wenn die besten einfach wieder gehen, nur weil das interne nicht stimmt. Wer denkt denn daran?

Würd mich echt brennend interessieren, wie andere Leser das sehen! ?
Gute Punkte, die du da ansprichst! Ich finde auch, dass die interne Integration echt entscheidend ist – oft wird da viel zu wenig Augenmerk drauf gelegt. Die Firmen müssen echt mehr darauf achten, dass neue Mitarbeiter nicht nur das Gefühl haben, eine Nummer zu sein, sondern sich wirklich willkommen fühlen. Sonst holt sie die Fluktuation schneller wieder ein, als man denkt!
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