Metallrosen für den guten Zweck: Recruiting Day in Ellwangen begeistert Schüler

14.06.2026 5 mal gelesen 0 Kommentare

Metallrosen für den guten Zweck beim Recruiting Day

Am 17. Juni 2026 fand der Recruiting Day der Landesgartenschau in Ellwangen statt, bei dem die Innung Metallbau- und Feinwerktechnik Ostalb zusammen mit der Techma Ellwangen präsent war. Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten Besucher unter Anleitung von Auszubildenden kleine Metallrosen mit einer Größe von rund 30 Zentimetern selbst anfertigen. Diese Aktion diente nicht nur der Werbung für das Metallhandwerk, sondern auch einer Benefizaktion zugunsten von Segeltaxi.

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Zusätzlich wurden XXL-Metallrosen verkauft, deren Erlös vollständig der Benefizaktion zugutekommt. Die Preise für die verschiedenen Varianten der Metallrosen sind wie folgt: die eisenrohe Ausführung kostet 65 Euro, die feuerverzinkte 75 Euro und die feuerverzinkte sowie pulverbeschichtete Variante 85 Euro. Diese Initiative zeigt das Engagement der Metallbranche für soziale Projekte und die Förderung des Handwerks.

„Wir wollten die Gelegenheit nutzen, das Metallhandwerk zu präsentieren und gleichzeitig eine Spendenaktion ins Leben zu rufen“, erklärte Obermeister Klaus Fürst.

Die Herstellung der Metallrosen wurde durch die Unterstützung der Firmen Lotter in Ludwigsburg und Eisen Fischer in Nördlingen mit kostenlosem Material ermöglicht. Mitglieder des Vorstands und Auszubildende arbeiteten in mehreren Samstagsaktionen an der Fertigung der Rosen, die anschließend von der Firma Karger in Hüttlingen feuerverzinkt und pulverbeschichtet wurden. Am 17. Juni sollen Vertreter der beteiligten Unternehmen als Dank eine Metallrose überreicht bekommen.

Der Recruiting Day zog rund 400 Schülerinnen und Schüler an, die sich über Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und Praktikumsmöglichkeiten informieren konnten. Diese Veranstaltung stellt eine wertvolle Plattform für die Nachwuchswerbung im Handwerk dar.

Zusammenfassung: Der Recruiting Day in Ellwangen bot eine Plattform zur Förderung des Metallhandwerks und sammelte Spenden für Segeltaxi durch den Verkauf von Metallrosen. Rund 400 Schüler nahmen an der Veranstaltung teil, die das Handwerk und Ausbildungsangebote präsentierte. (Quelle: Schwäbische Post)

KI-Recruiting: 65 Prozent der Bewerber fühlen sich benachteiligt

Eine aktuelle Erhebung der IU Internationalen Hochschule zeigt, dass über 65 Prozent der Bewerber den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bewerbungsprozess als unpersönlich empfinden. Insbesondere internationale Bewerber und Frauen fühlen sich durch die Algorithmen benachteiligt, da diese in Videointerviews Faktoren wie Mimik und Sprechtempo analysieren, die wenig mit der fachlichen Eignung zu tun haben.

Die HR-Abteilungen stehen unter Druck, da die KI häufig qualifizierte Fachkräfte aussortiert. Um dem entgegenzuwirken, hat das Unternehmen Willo eine neue Software entwickelt, die rollenspezifische Blaupausen aus Stellenbeschreibungen erstellt. Diese Software soll Bewerber kontextbezogen bewerten, anstatt sie durch starre Algorithmen zu filtern. Für die Entwicklung dieser Software wurden über 18 Monate hinweg mehr als eine Million US-Dollar investiert.

„Ein professionelles Onboarding ist nach der innovativen Personalsuche der entscheidende Schritt, um neue Talente langfristig zu binden“, so die Expertenmeinung.

Eine Umfrage unter knapp 3.000 Unternehmen zeigt, dass 19,2 Prozent der Befragten glauben, dass KI-unterstützte Arbeitnehmer mittelfristig Fachkräfte mit Hochschulabschluss teilweise ersetzen könnten. Im Handel liegt dieser Wert sogar bei 28,6 Prozent. Dennoch sind 55,4 Prozent der Befragten überzeugt, dass ein solcher Ersatz schwer oder gar nicht machbar ist.

Zusammenfassung: Eine Erhebung zeigt, dass 65 Prozent der Bewerber den Einsatz von KI im Recruiting als unpersönlich empfinden. Die Entwicklung neuer Software soll eine kontextbezogene Bewertung von Bewerbern ermöglichen. 19,2 Prozent der Unternehmen glauben, dass KI Fachkräfte ersetzen könnte, während die Mehrheit skeptisch bleibt. (Quelle: Börse Express)

Quellen:

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