IT Recruiting Day der Landespolizei Schleswig-Holstein: Chancen für IT-Talente

30.06.2026 9 mal gelesen 0 Kommentare

IT Recruiting Day der Landespolizei Schleswig-Holstein

Am Samstag, den 04.07.2026, findet von 10:00 bis 15:00 Uhr der erste IT Recruiting Day der Landespolizei Schleswig-Holstein statt. Interessierte haben die Möglichkeit, sich unbürokratisch und schnell für verschiedene offene Stellen im IT-Bereich zu bewerben und direkt vor Ort Vorstellungsgespräche zu führen. Die Rückmeldungen zu den Bewerbungen erfolgen ebenfalls am selben Tag.

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Besonders gesucht werden Cyberassistenten und Cyberassistentinnen für Flensburg, Husum und Schleswig. Eine abgeschlossene Ausbildung als Fachinformatiker ist nicht zwingend erforderlich, sodass auch IT-begeisterte Personen ohne entsprechende Ausbildung die Chance haben, sich zu bewerben und ihre Fähigkeiten in einem Test nachzuweisen.

„Ein Gespräch kann alles verändern.“

Zusammenfassung: Der IT Recruiting Day bietet eine direkte Möglichkeit zur Bewerbung bei der Landespolizei Schleswig-Holstein, ohne dass eine spezielle Ausbildung erforderlich ist.

Risiken automatisierter Bewerbungsbewertungen

Eine neue Studie der KI-Plattform i10x.ai zeigt, dass KI-gestützte Bewerbungs-Screenings identische Kandidaten unterschiedlich bewerten können, abhängig vom Schreibstil des Lebenslaufs. Der größte Unterschied in der Einstellungsrate lag bei 42 Prozentpunkten, was die Fairness der automatisierten Bewertungen in Frage stellt.

Die Studie verdeutlicht, dass HR-Abteilungen darauf achten sollten, dass ein „vielleicht“ in automatisierten Prozessen oft wie eine Absage wirkt. Dies zeigt die Notwendigkeit menschlicher Kontrolle in KI-Recruiting-Prozessen, um sicherzustellen, dass die Bewertungen konsistent und fair sind.

„Wir haben nicht getestet, ob KI fair bewertet. Wir haben getestet, ob KI konsistent bewertet. Die Antwort lautet: nein.“

Zusammenfassung: Die Studie warnt vor den Risiken automatisierter Bewerbungsbewertungen und betont die Notwendigkeit menschlicher Kontrolle im Recruiting-Prozess.

Frauen in sakramentalen Ämtern: Neue Kommission der Deutschen Bischofskonferenz

Die Deutsche Bischofskonferenz hat ein Bewerbungsverfahren für die Mitarbeit in der Kommission „Frauen in sakramentalen Ämtern in einer weltweiten Perspektive“ eingeleitet. Diese Kommission soll nicht nur die theologischen Aspekte, sondern auch die weltkirchliche Vernetzung und gemeinsame Anliegen der Frauen in sakramentalen Ämtern beraten.

Die Kommission wird aus zehn Mitgliedern bestehen, die zu gleichen Teilen aus der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken gewählt werden. Die Besetzung soll internationale und interkulturelle Expertise sowie Sensibilität in Fragen der Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigen.

„Die Kommission soll zu dem Ort werden, an dem das Anliegen Frauen in sakramentalen Ämtern weiter beraten wird.“

Zusammenfassung: Die neue Kommission der Deutschen Bischofskonferenz wird sich mit der Rolle von Frauen in sakramentalen Ämtern befassen und soll eine Plattform für weltkirchliche Vernetzung bieten.

Hays plc: Strategischer Portfolioumbau im Recruiting-Sektor

Hays plc hat seine Aktivitäten in sechs europäischen Ländern verkauft, um sich auf 16 Kernländer zu konzentrieren. Diese Entscheidung wurde getroffen, um die Kapitalallokation zu optimieren und sich auf ertragsstarke Märkte zu konzentrieren. Der Verkauf bringt Netto-Cash-Einnahmen von rund 4 Millionen Pfund Sterling.

Die verkauften Gesellschaften erzielten ein Nettohonorarvolumen von etwa 85 Millionen Pfund in den zwölf Monaten bis zum 30. Juni 2026. Hays plant, seine Ressourcen in den verbleibenden Kernländern zu bündeln, um dort eine stärkere Marktposition zu erreichen.

„Kapitaldisziplin und Rückkaufprogramm sind strategische Leitgedanken von Hays.“

Zusammenfassung: Hays plc fokussiert sich durch den Verkauf von Tochtergesellschaften auf ertragsstarke Kernländer und optimiert damit seine Kapitalallokation.

Fachkräftemangel oder schlechte Arbeitsbedingungen? Korthauer GmbH analysiert

Die Korthauer GmbH stellt fest, dass der Fachkräftemangel oft nicht nur auf fehlende Bewerber zurückzuführen ist, sondern auch auf unklare Prozesse und schwache Ansprache in den Unternehmen. Viele mittelständische Firmen setzen weiterhin auf klassische Rekrutierungsmethoden, die häufig nicht ausreichen.

Um die Mitarbeitergewinnung zu verbessern, empfiehlt die Korthauer GmbH eine detaillierte Analyse der Unternehmenspositionierung und die Entwicklung individueller Recruiting-Strategien. Klare Prozesse und digitale Bewerbungstrichter sollen helfen, qualifizierte Kandidaten nicht zu verlieren.

„Erfolgreiche Mitarbeitergewinnung entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen, sondern durch das Zusammenspiel aus Strategie, Prozessen und Unternehmenskultur.“

Zusammenfassung: Die Korthauer GmbH betont die Bedeutung klarer Prozesse und individueller Strategien für eine erfolgreiche Mitarbeitergewinnung im Mittelstand.

Quellen:

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