Erster IT Recruiting Day der Polizei Schleswig-Holstein: 47 Stellen besetzt

KI-generiert
06.07.2026 265 mal gelesen 2 Kommentare

IT-Recruiting bei der Polizei: 47 Stellen direkt besetzt

Am 4. Juli 2026 fand der erste IT Recruiting Day der Landespolizei Schleswig-Holstein in Kiel statt, der auf großes Interesse stieß. Rund 250 Besucherinnen und Besucher informierten sich über Karrierechancen im IT-Bereich und die vielfältigen Aufgaben der Landespolizei.

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Von den insgesamt 54 ausgeschriebenen IT-Stellen konnten 47 direkt vor Ort besetzt werden. Personalchef Dirk Staack äußerte sich positiv über die Veranstaltung und betonte, dass die Ziele der Veranstaltung nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen wurden. Die Polizei zeigt damit, dass sie auch außerhalb von Uniform und Streifenwagen attraktive IT-Berufe anbietet.

„Beide Ziele der Veranstaltung seien nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen worden.“ - Dirk Staack, Personalchef

Zusammenfassung: Der IT Recruiting Day der Polizei Schleswig-Holstein war ein großer Erfolg, mit 47 von 54 Stellen, die direkt besetzt wurden. Die Veranstaltung zeigt die Attraktivität der Polizei als Arbeitgeber im IT-Bereich.

Recruiting: Quereinsteiger:innen hoch im Kurs

In der aktuellen Arbeitswelt gewinnen Quereinsteiger:innen zunehmend an Bedeutung, da die Relevanz von formalen Abschlüssen abnimmt. Unternehmen suchen verstärkt nach Talenten, die über die richtigen Fähigkeiten und das passende Mindset verfügen, unabhängig von ihrem Bildungshintergrund.

Paul Blaguss, Chef eines Busunternehmens, betont, dass er noch nie eine Studienbestätigung verlangt hat. Stattdessen legt er Wert auf die Leidenschaft der Bewerber für die Geschäftsidee. Dies spiegelt den Trend wider, dass Kompetenz und praktische Erfahrung wichtiger sind als formale Qualifikationen.

„Eine Studienbestätigung habe ich mir aber noch nie vorlegen lassen.“ - Paul Blaguss

Zusammenfassung: Quereinsteiger:innen sind in der heutigen Arbeitswelt gefragt, da Unternehmen zunehmend auf Fähigkeiten und Motivation statt auf formale Abschlüsse setzen.

AirWORK von Recruit - digitales Stellenportal treibt Japans Jobmarkt

AirWORK, ein digitales Stellenportal von Recruit, revolutioniert den japanischen Jobmarkt, indem es Millionen von Stellenanzeigen für kleine und mittlere Unternehmen bereitstellt. Die Plattform ermöglicht es Bewerbern, sich direkt über Smartphones in den Filialen zu bewerben.

Das System bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, Stellenanzeigen zu erstellen und zu verwalten, während es gleichzeitig eine benutzerfreundliche Oberfläche für Bewerber bereitstellt. AirWORK zielt insbesondere auf Teilzeit- und Servicejobs ab, die in Japan traditionell über Aushänge besetzt werden.

Zusammenfassung: AirWORK von Recruit ist ein innovatives digitales Stellenportal, das den Bewerbungsprozess in Japan vereinfacht und insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen von Bedeutung ist.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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Finde ich super, dass die Polizei so aktiv beim Rekrutieren ist! Gerade im IT-Bereich wird es immer wichtiger, gute Leute zu finden. Quereinsteiger:innen sind echt eine tolle Möglichkeit, frischen Wind reinzubringen. Vielleicht sollten auch andere Behörden so eine Veranstaltung machen!
Ich finde das super spannend, was da in Schleswig-Holstein passiert ist! 47 Stellen direkt besetzt – das ist wirklich eine beeindruckende Quote! Man fragt sich, warum nicht mehr sowas auf die Beine gestellt wird, oder? Gerade in so wichtigen Bereichen wie IT und Sicherheitsdiensten braucht man die besten Köpfe. Ich meine, gerade in der heutigen Zeit, wo wir überall von Cyberangriffen und digitalen Bedrohungen hören, ist es ein immenser Vorteil, die richtigen Leute an Bord zu haben.

Ich kann auch den Kommentar von TechiePolizei nur unterstützen. Quereinsteiger können frischen Wind reinbringen und mit neuen Ideen kommen. Oft sind das Leute, die in ihrem alten Job nicht so recht glücklich waren und jetzt eine Chance in einem neuen Bereich suchen. Persönlich habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass man oft mehr von Menschen lernt, die unterschiedliche Hintergründe haben. Und das ist in der IT-Ecke echt wichtig! Da brauchen wir kreative Köpfe, die auch mal außerhalb der Box denken.

Ich finde es auch interessant zu sehen, wie andere Branchen das Thema Rekrutierung angehen. Paul Blaguss‘ Ansatz, dass er keine Studienbestätigung verlangt, ist echt erfrischend. Das könnte definitiv ein Trend werden! Skill und Leidenschaft sollten tatsächlich im Vordergrund stehen, anstatt nur auf altehrwürdige Abschlüsse zu schauen. Vielleicht sollten wir auch bei der Polizei mal darüber nachdenken, wie die das hinbekommen und eventuell andere Veranstaltungen oder Workshops organisieren, um noch mehr Talente zu gewinnen.

Aber was ich mich frage: Wie sieht die Einarbeitung für die neuen Mitarbeiter aus? Gerade bei der Polizei ist es ja wichtig, dass sie die nötigen Skills in der Praxis gut anwenden können. Da könnte noch mehr Transparenz angeboten werden, um Bewerber und Interessierte noch mehr zu motivieren. Ich denke, der Erfolg dieser Veranstaltung könnte eine Welle auslösen, die auch andere Behörden und Unternehmen dazu bringt, innovative Wege zu gehen.

Ich bin echt gespannt, was da in Zukunft noch kommt! Hoffentlich mehr solcher Events, und vielleicht auch über den regionalen Tellerrand hinaus.
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