Ich fand das mit dem Recruiting Tag in Dortmund echt interesant, vorallem das mit den direkten kontakten zu Arbeitgebern. Ich denke auch, das das persöhnliche gespräch viel mehr bringt als nur so ein anonymer Bewerbungsprozess. Allerdings glaub ich auch nicht, dass man dafür unbedingt zu solch Events fahren muss, so viel Zeit hat ja n nicht jeder.
Absolut! Es ist echt wichtig, sich die Zeit zu nehmen, um die passende Führungskraft zu finden, denn was bringt es, wenn man nach sechs Wochen erstmal einen Fehlgriff landet?
Also ich muss ja sagen, das ist echt ein brennendes Thema! Ich meine, Fehlbesetzungen im Vorstand, da kann man sich ja nur an die Kopf fassen, oder? Es ist schon verrückt, wie wichtig die Unternehmenskultur ist, das sollte doch klar sein, aber viele scheinen das zu ignorieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man in 6 Wochen wirklich die richtigen Leute findet... ich mein, wenn man jemanden für eine solch wichtige Position sucht, sollte man schon etwas gründlicher sein. Meistens ist das ja so, dass man in der Eile dann irgendwelche Kompromisse eingehn muss, und das ist nie gut, vor allem nicht wenn es um Kaptial und den Ruf der Firma geht.
Dann das mit dem Recruiting Tag in Dortmund, ich hab von so etwas noch nie gehört! Aber die idee ist echt gut. Direkt mit den Chefs sprechen und so, ist viel besser als immer nur Bewerbungen zu verschicken, die vielleicht nie beantwortet werden. Aber verstehe ich das richtig, auch Ingenieure haben Schwierigkeiten, einen Job zu finden? Ich dachte immer, das sind die, die immer gesucht werden. Vielleicht müssen die auch wirklich mehr zeigen, dass sie das können, was sie sagen, oder? Oder haben die vielleicht alle auch Angst vor Ghosting, so wie die ganzen anderen Bewerber? Das wäre ja witzig, wenn sogar in den Ingenieuren das so ein großes Ding ist!
Und die Tipps gegen Ghosting? Die find ich super hilfreich, ich mein, wenigstens ein bisschen Kommunikation muss sein! Das wäre doch viel besser für alle, die warten ja auch auf ein Zeichen, und dann bekommst du nix zurück und fragst dich, ob sie dich überhaupt lesen. Vielleicht sollten die Firmen sich einfach mal vorstellen, wie das für die Bewerber ist… ich glaub, da könnte man echt noch viel besser werden!
Wenn ich das richtig verstehe, ist Zeitdruck echt ein großes Problem bei der Rekrutierung, oder? Ich mein, sechs Wochen sind ja voll schnell! Aber was wenn der neue Chef dann nicht mal zum Team passt? Das wäre echt blöd und dann könnte man ja auch gleich wieder von vorne anfangen, das kostet ja nur Geld und Nerven. Vielleicht sollten Firmen mehr Zeit für den Prozess investieren, auch wenn das nervig ist für alle!
Also ich muss sagen, ich finde das ganze Thema Recruiting echt spannend! Der Punkt, den Sven Herget macht, über die nötige Zeit für den Besetzungsprozess, trifft es echt auf den Kopf. Sechs Wochen sind echt ein Witz, das merk ich selber im Job. Da wird viel zu oft einfach überhastet entschieden, um überhaupt jemanden zu finden. Am Ende hast du dann einen Vorstand, der so gar nicht ins Team passt, und schon stehst du wieder am Anfang, mit haufenweise Probleme und vielleicht sogar einem Imageverlust.
Was ich auch ganz interessant finde, ist der Gedanke, dass der persönliche Kontakt bei Events wie dem Recruiting Tag in Dortmund einfach einen ganz anderen Stellenwert hat. Klar, die Digitalisierung ist überall, aber das persönliche Gespräch hat einfach einen anderen Vibe. Ich hab mal selbst an so einer Veranstaltung teilgenommen, und das Gefühl, wenn man die Ansprechpartner direkt vor sich hat, ist einfach unschlagbar. Das ist eher wie ein Networking, und nicht nur eine Bewerbungsphase. Ich kann mir vorstellen, dass man dabei viel mehr über die Unternehmenskultur mitbekommt als über eine Webseite oder Per E-Mail.
Und das Thema Ghosting, wow, das ist ja fast schon zum Verzweifeln. Ich hatte mal die Situation, dass ich nach einem Vorstellungsgespräch wochenlang nichts gehört habe und mir dann dachte, okay, ich bin einfach vergessen worden. Da war die Enttäuschung groß. Wenn Unternehmen klarere Kommunikationsrichtlinien einführen könnten, wäre das echt eine große Erleichterung für alle. So kann man wenigstens den Bewerbern ein bisschen den Nerv rausnehmen.
Alles in allem, ich denke, dass es echt wichtig ist, die richtigen Schritte zu gehen, um verlässliche und talentierte Teammitglieder zu finden. Eine gute Mischung aus Zeit investieren und zwischenmenschlichem Austausch könnte dazu beitragen, Fehlbesetzungen endlich mal zu vermeiden.
Ich finde das Thema wirklich interessant! Gerade der Punkt mit den Fehlbesetzungen im Top-Management ist so wichtig, wie du schon sagst. Wenn so ein Prozess zu kurz ist, dann hat man halt die Gefahr, dass man einfach die ersten Leute nimmt, die irgendwie passen, aber nicht wirklich die richtigen sind. Am Ende kostet das viel mehr als nur Zeit und Geld – das schadet dem Ruf des Unternehmens.
Und der Recruiting Tag in Dortmund ist ein super Ansatz, um den anonymen Prozess etwas aufzulockern. Ich meine, gerade im Ingenieurbereich ist der persönliche Kontakt Gold wert! Wenn man direkt mit jemandem sprechen kann, der im Unternehmen ist und weiß, wie der Hase läuft, bekommt man ganz andere Infos, als durch die anonyme Bewerbungsmaske. Und die individuelle Beratung ist doch auch echt hilfreich, da kriegt man oft neue Perspektiven aufgezeigt. So ein Tag könnte echt eine gute Möglichkeit sein, um dem Stress beim Bewerben ein Stück entgegenzuwirken.
Was ich mir allerdings auch denke: Man sollte sich vor solchen Veranstaltungen nicht den Kopf zerbrechen und die ganze Zeit schon darüber nachdenken, was man alles fragen will. Oft entstehen die besten Gespräche, wenn man einfach locker bleibt und sich auf das einlässt, was kommt. Aber klar, nicht jeder hat die Zeit, um zu solchen Events zu fahren. Vielleicht könnte man ja auch hybride Formate entwickeln? Ein bisschen online und ein bisschen vor Ort, das würde es vielleicht für viele einfacher machen.
Der Ghosting-Aspekt ist auch ein riesen Thema. Wenn man sich schon die Mühe macht, eine Bewerbung zu verschicken, dann sollte man auch ein paar Worte von den Unternehmen zurückerhalten. Glaubt man manchmal, man ist unsichtbar geworden?! Damit könnte man das Vertrauen der Bewerber wirklich gefährden. Also da sollte echt mal ein Umdenken stattfinden.
Insgesamt ein spannendes Thema, interessante Ansätze und ich hoffe, dass sich da in der Zukunft einiges verbessert!
Ich kann dem Artikel nur zustimmen! Fehlbesetzungen sind echt ein Drama für Unternehmen und die Auswirkungen auf die Stimmung im Team sind meistens auch nicht ohne. Wenn man mal bedenkt, dass das oft einfach nur daran liegt, dass die Firma zu schnell handelt, wird einem echt schlecht. Ein bisschen mehr Geduld könnte da Wunder wirken! Ich find's super, dass Headhunter Herget das anspricht. Das zeigt, dass wir uns als Arbeitgeber echt mal Gedanken über den Prozess machen sollten.
Und was den Recruiting Tag angeht, ich meine, ich bin auch kein Fan von großen Messen und sowas, aber der direkte Kontakt hat einfach was, oder? Diese ganze digitale Bewerbungsflut kann einem wirklich die Nerven rauben. Wenn man mal im Gespräch mit einem Arbeitgeber sitzen kann und gleich merkt, ob die Chemie stimmt, ist das Gold wert. Ein richtiges Gespräch kann echt mehr bringen als jede schriftliche Bewerbung.
Ich würde mir auch wünschen, dass Unternehmen beim Thema Ghosting endlich mal mehr bewirken. Einfach mal ein bisschen Rückmeldung geben – das kostet nicht die Welt! Wenn wir schon so viel Zeit in Bewerbungen stecken, kann doch ein kurzes Update nicht zu viel verlangt sein. Es wäre echt klasse, wenn alle Unternehmen das beherzigen würden. Vielleicht hilft ja der Artikel, das mal ins Rollen zu bringen!
Ich finde es komisch das manche denken das man für wichtige positzionen nicht auch mal länger wartn sollte, wie sollen die wirklich guten leute als fit eingeschätzt werden oder so in 6 wochn, da ist doch ganz oft garnicht genung Zeit um die kulturen zu vergleichen!!