Recruiting neu gedacht: Basketball und KI verändern die Talentsuche

KI-generiert
05.08.2026 13 mal gelesen 0 Kommentare

Recruiting ohne klassische Bewerbung: Basketball ersetzt das Gespräch

Tom Niehaus rekrutiert Talente für die Stadtwerke Düsseldorf und setzt dabei auf ungewöhnliche Begegnungen. Statt Bewerberinnen und Bewerber ausschließlich über Anschreiben, Lebenslauf und klassische Gespräche kennenzulernen, trifft er künftige Auszubildende auf dem Basketballfeld oder organisiert Fußballturniere für Interessierte.

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Wie Business Insider Deutschland berichtet, ist Niehaus 23 Jahre alt. Gemeinsam mit Stepstone kürte das Medium ihn zu einem der „30 unter 30 Recruiting Rebels“.

Im Mittelpunkt seines Ansatzes steht die persönliche Begegnung in einem weniger formellen Umfeld. Ein Anschreiben und eine klassische Bewerbung seien für die Teilnahme an diesen Aktivitäten nicht nötig. Dadurch sollen Interessierte die Möglichkeit erhalten, sich über gemeinsame Aktivitäten und ihre Motivation zu zeigen.

Für Niehaus ist der perfekte Lebenslauf weniger ausschlaggebend als die Motivation einer Person. Besonders wichtig sei ihm, Kandidatinnen und Kandidaten mit Stellen zu verbinden, die zu ihnen passen.

„Der perfekte Lebenslauf sei für Niehaus weniger ausschlaggebend als die Motivation.“

Infobox: Tom Niehaus, 23 Jahre, rekrutiert für die Stadtwerke Düsseldorf. Sein Ansatz: Basketball und Fußball als Wege, künftige Auszubildende ohne Anschreiben und klassische Bewerbung kennenzulernen. Quelle: Business Insider Deutschland.

Social Recruiting mit KI soll kalkulierbarer werden

iBusiness.de widmet sich der Frage, wie Social Recruiting durch den Einsatz künstlicher Intelligenz kalkulierbarer werden kann. Der Beitrag ist unter dem Titel „Wie Social Recruiting mit KI erst kalkulierbar wird“ veröffentlicht.

Im sichtbaren Inhalt wird Recruiting im Zusammenhang mit einem hohen Bedarf an KI-Fachkräften aufgegriffen. Dabei steht die Frage im Raum, wie Unternehmen und Agenturen ihre Recruiting-Aktivitäten in einem zunehmend digital geprägten Umfeld gezielter steuern können.

Der Beitrag ist als Premium-Artikel gekennzeichnet. Laut iBusiness.de können Basis-Mitglieder den Artikel am Erscheinungstag kostenfrei abrufen, wenn sie angemeldet sind oder sich registrieren.

Im Umfeld des Beitrags verweist iBusiness.de außerdem auf Themen wie künstliche Intelligenz, Social Media, Marketing und Daten. Ein weiterer angekündigter Schwerpunkt ist der Vortrag „Daten als industrieller Wirtschaftsfaktor“ im Rahmen der „Daten & KI 26“ am 08.09.26 um 09:00 Uhr.

In diesem Vortrag soll es um Maschinen-, Prozess-, Produkt- und Servicedaten sowie um zusätzliche Wertschöpfung durch deren Nutzung gehen. Genannt werden außerdem Datenräume, Industrial AI, Digitale Zwillinge, Verwaltungsschale (AAS), OPC UA und unternehmensübergreifende Datenökosysteme.

Infobox: iBusiness.de behandelt Social Recruiting mit KI und die Frage nach einer besseren Kalkulierbarkeit. Im begleitenden Veranstaltungsumfeld werden Daten, Industrial AI und datenbasierte Geschäftsmodelle thematisiert. Quelle: iBusiness.de.

Quellen:

Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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